Zeckenstiche, im Volksmund besser bekannt als Zeckenbisse, nehmen seit 2016 in der Schweiz massiv zu. Der Fachexperte der Suva gibt Hinweise über die Gründe.
Und er erklärt, warum die kleinen Spinnentiere gefährlich sein können und wie man sich am besten vor Zecken schützt.
Der Veterinärdienst im Amt für Verbraucherschutz (AVS) passte im Jahr 2020 sein Kontrollkonzept an und verstärkte das Monitoring betreffend Tierhaltung. Dank der erweiterten Kontrolltätigkeit konnte der Veterinärdienst im vergangenen Jahr mehr Tierschutzverstösse aufdecken.
Der Veterinärdienst setzt die verstärkten Kontrollen im Tierschutzbereich und die konsequente Umsetzung der nötigen Massnahmen fort.
Am Samstag, 27. März 2021, ist es der Wildhut gelungen bei Hinterrhein im Rheinwald einen Wolf des Beverinrudels zu besendern. Das Tier konnte in Siedlungsnähe betäubt und mit einem GPS-Halsband versehen werden.
Damit möchte man eine Vergrämungswirkung erreichen und mit den zukünftigen Daten mehr Informationen über das Raumverhalten der Tiere erhalten.
Sobald die Temperaturen 15 Grad erreicht haben, wird alle Jahre wieder das gleiche traurige Thema aktuell: In parkierten Autos eingesperrte Hunde laufen Gefahr, einen tödlichen Hitzschlag zu erleiden.
Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) macht auf die Problematik aufmerksam – und jeder kann mithelfen.
Wer sich ein Kaninchen oder anderes Kleintier anschaffen möchte, sollte sich vorher sorgfältig über dessen Bedürfnisse informieren.
Ostern ist für viele Menschen fest mit den Kleinentieren Hase oder Kaninchen verknüpft. Die globale Tierschutzorganisation rät jedoch dringend davon ab, an Ostern ein Kleintier zu verschenken oder anzuschaffen. Kaninchen, Meerschweinchen oder Hamster sind fühlende Wesen – und haben klare Bedürfnisse, die für eine artgemässe Haltung unbedingt erfüllt werden müssen.
Tausende Unterstützerinnen und Unterstützer fordern online zusammen mit der globalen Tierschutzorganisation VIER PFOTEN im Rahmen der Kampagne "Echtpelz - echt mies fürs Image", dass Bekleidungsunternehmen aus dem Pelzgeschäft aussteigen und dass das Schweizer Parlament ein Pelzimportverbot einführt.
Aus diesem Grund organisierte VIER PFOTEN mit Unterstützung durch den Zürcher Tierschutz eine Aktion, um diesen Forderungen Nachdruck zu verleihen.
Viele Kinder wünschen sich ein Kaninchen zu Ostern. Der Wunsch nach einem lebendigen Kuscheltier ist oft so gross, dass er von den Eltern oder anderen Angehörigen erfüllt wird.
Doch leider endet das lebendige Ostergeschenk häufig einsam in einem viel zu kleinen Käfig oder bereits schon nach kurzer Zeit im Tierheim oder im Zoo als Schlangenfutter.
Die globale Stiftung für Tierschutz VIER PFOTEN nimmt dies und die aktuell riesige Nachfrage nach Hunden zum Anlass, vor illegalem Welpenhandel zu warnen und Tipps für eine verantwortungsvolle Welpenanschaffung zu geben.
„Ein Hund ist ein wertvoller Begleiter, die Anschaffung sollte dennoch wohlüberlegt sein. Denn die Entscheidung bringt auch einige Jahre der Verantwortung mit sich. Besonders aufgrund der aktuell hohen Nachfrage floriert der illegale Welpenhandel mehr denn je.
VIER PFOTEN ist in Cartagena vor Ort und dokumentiert die grausame Maschinerie
Eine Woche nach der Tötung von 895 Rindern der Karim Allah gehen die Lebendtiertransporte aus Spanien unvermittelt weiter. In den nächsten fünf Wochen sollen laut offiziellen Angaben weitere 40'000 Lämmer und 3'000 Kälber die spanische Küste für immer verlassen und über das Mittelmeer nach Saudi-Arabien, Jordanien und Algerien gebracht werden.
Aufgrund der milden Frühlingstemperaturen hat der jährliche Amphibienzug zu den Laichgewässern begonnen.
In Liechtenstein sind es in erster Linie Grasfrösche und Erdkröten, die vor allem abends ab ca. 19.00 Uhr bzw. nach Einbruch der Nacht unterwegs sind.
Doppelt so viele Rinder, die gleiche Tortur: Wie zuvor der Karim Allah verwehrt man auch dem Transportschiff Elbeik bereits seit beinahe drei Monaten die Entladung der Lebendfracht. Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN spricht von einer weiteren Katastrophe, verursacht durch Lebendtiertransporte.
Dieses Mal sind es 1’776 Jungbullen, die angeblich mit der Blauzungenkrankheit infiziert seien. Bestätigt wurde das nicht, da bis dato keine medizinische Untersuchung ermöglicht wurde. Während man von einem Versagen der Behörden ausgehen kann, wird der Gesundheitszustand der Tiere aufgrund der extremen Belastung als sehr schlecht angenommen.
Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN schloss am 4. März ein berüchtigtes Hundeschlachthaus in Skun, Kambodscha und rettete die dort verbliebenen 16 Hunde. Das Schlachthaus galt als wichtiger Hundefleischlieferant in der Region und war seit 1995 in Betrieb.
Der Besitzer gab an, täglich bis zu 200 Hunde ertränkt und ihr Fleisch an Restaurants in und rund um Kambodschas Hauptstadt Phnom Penh verkauft zu haben. VIER PFOTEN brachte die geretteten Hunde zu ihrem lokalen Partner und sucht nun ein neues Zuhause für die traumatisierten Tiere. In Kambodscha werden jährlich geschätzt drei Millionen Hunde, darunter auch gestohlene Haustiere, für ihr Fleisch getötet. VIER PFOTEN warnt nicht nur vor ausufernder Tierquälerei, sondern auch vor Risiken für die öffentliche Gesundheit.
Von Social Distancing haben sie noch nie gehört, Versammlungsverbote ignorieren sie: Bei den milden Temperaturen machen sich Amphibien zu Tausenden auf den Weg zu ihren Laichgewässern, queren Fahrbahnen und werden dabei von unachtsamen Automobilisten totgefahren.
Auf den Strassen ist nun wieder besondere Vorsicht geboten.
Am kommenden Montag darf der Tierpark Langenberg seine Tore für das Publikum wieder öffnen. Das Wildnispark-Team freut sich sehr, ab 1. März wieder Besucherinnen und Besucher empfangen zu dürfen. Das weitläufige Areal bietet gute Voraussetzungen für einen sicheren Erholungsausflug. Das Restaurant im Langenberg verkauft bei schönem Wetter Take-Away-Speisen und Getränke.
Auch die Angebote für Schulklassen dürfen wieder stattfinden.
Mit steigenden Temperaturen verlassen Frösche, Kröten und Molche ihre Winterquartiere und machen sich auf zu ihren Laichgewässern. Dabei überqueren sie auch Strassen und laufen Gefahr, in Massen überfahren zu werden.
Dies ist nicht nur für die Amphibien gefährlich, sondern beeinträchtigt auch die Sicherheit der Verkehrsteilnehmenden.
Dr. Jane Goodall ruft EU dazu auf, die Käfighaltung europaweit zu beenden
Unterzeichnet wird das Schreiben an die Europäische Kommission von über 140 internationalen WissenschaftlerInnen
Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN hat 61 Hunde in ihre Obhut genommen. Diese wurden am 21. Februar von lokalen Behörden in Siem Reap, Kambodscha, konfisziert.
Die jungen Hunde – viele von ihnen noch Welpen – waren auf dem Weg in ein Schlachthaus in Kampong Cham, als Polizisten sie eingepfercht in sechs kleinen Käfigen in einem Kleinbus entdeckten. Der Fahrer des Busses wurde an Ort und Stelle verhaftet. Obwohl in Siem Reap der Handel mit Hundefleisch bereits seit Juli 2020 verboten ist, war es in Kambodscha die erste von der Regierung durchgeführte Beschlagnahmung von Hunden, die für die Schlachtung bestimmt waren.
Das Jagdinspektorat des Kantons Bern verfügt den Abschuss von Wölfin F78. Grund für diesen Entscheid ist der Schaden, den die Wölfin an Nutztieren angerichtet hat. Der Abschuss muss bis Ende März im Perimeter Gürbetal, Stockental, Längenberg und Gantrischgebiet erfolgen.
Dies ist einzig Wildhütern erlaubt.