Wildnispark Zürich / Sihlwald: Eintauchen in das WWW des Waldes

Mit dem Wildnistag „NatUrwald“ bietet der Wildnispark Zürich seinen Gästen am 26. September in Sihlwald ein paar ganz besondere Highlights: einen Einblick ins Internet des Waldes, Fahrten mit der Museumsbahn und vieles mehr. Der „NatUrwald-Tag“ vom 26. September bietet Familien, Naturinteressierten und Dampflok-Fans zahlreiche spannende Erlebnisse. Auf dem Areal des Besucherzentrums in Sihlwald geben die Junior Ranger des Wildnispark Zürich ihr Wissen mit viel Begeisterung in Form von spannenden Spielen an interessierte Kinder und Jugendliche weiter.

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Animals‘ Angels: Fakten zur Überarbeitung der EU-Tierschutztransportverordnung

Die Tierschutzorganisation Animals‘ Angels veröffentlicht in dieser Woche ihren Bericht „100 Reasons to Revise Council Regulation EC 1/2005 on the Protection of Animals during Transport“. Der Bericht verbindet die über 20-jährige Erfahrung von Animals‘ Angels bei Tiertransportkontrollen in der EU und weltweit mit den Ergebnissen wissenschaftlicher Studien. In „100 Reasons“ deckt Animals‘ Angels gezielt die Schwächen der EU-Verordnung (EG) Nr. 1/2005 zum Schutz der Tiere während des Transportes auf und stellt über 100 konkrete Forderungen an die derzeit stattfindende Überarbeitung der Verordnung.

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Zoo Zürich: Namen für Fischotter-Jungtiere gesucht

Bei den jungen Fischottern im Zoo Zürich handelt es sich um zwei Weibchen und ein Männchen. Die Besucherinnen und Besucher dürfen bei der Namensgebung mitbestimmen. Im Rahmen der ersten tierärztlichen Untersuchung wurden die am 5. Juli 2021 geborenen Europäischen Fischotter geimpft sowie das Geschlecht bestimmt. Für das männliche und die zwei weiblichen Jungtiere wird jetzt ein Name gesucht.

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Charity-Hundemilitary 2021 der Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz

Unter dem Motto „Hunde für Hunde“ können am Sonntag, den 12. September 2021 Vierbeiner aller Grössen und Rassen (Mindestalter 1 Jahr) zu einem vergnüglichen Postenlauf starten. Für die Teilnahme sind keine besonderen Kenntnisse erforderlich (Starts möglich von 9.00 bis 12.00 Uhr). Der Tierschutz-Postenlauf der Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz führt Hundefreunde auf ca. 8,5 Kilometern durch die schöne Landschaft rund um die Hunderennbahn Rifferswil und Kappel am Albis. Auf der Wanderstrecke erwarten Mensch und Hund lehrreiche und amüsante Posten, die mit Geschick und Hundefachwissen gelöst werden sollen.

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Zoo Basel: Ein Fisch auf dem Trockenen

Eine sonderbare Fischart bereichert neu das Vivarium im Zolli: Indische Zwergschlammspringer. Die glupschäugigen Neuankömmlinge sind kleiner, aber sozial verträglicher als ihre Vorgänger. Zuletzt waren im Schaubecken 38 des Vivariums Afrikanische Schlammspringer (Periophthalmus barbarus) zu sehen. Sie zählen mit stattlichen 25 Zentimetern zu den grössten und imposantesten Arten der mit etwa 35 Arten breit gefächerten Unterfamilie der Schlammspringerverwandten.

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Angriffe auf gealpte Nutztiere - Probleme mit dem Wolf verschärfen sich massiv

Die Angriffe auf gealpte Nutztiere durch Wölfe nehmen dieses Jahr eine neue Dimension an. Bereits wurden Tiere aus der Sömmerung ins Tal zurückgeführt, weil deren Sicherheit nicht mehr gewährleistet ist. Der Schweizer Bauernverband erwartet, dass Gesuche zum Abschuss von Wölfen unbürokratisch und rasch bewilligt werden. Zudem braucht es neue Lösungen, um die wachsenden Wolfspopulationen einzudämmen. Sonst ist die die Alpwirtschaft gefährdet.

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Arosa Bärenland trauert um Bärin Jambolina

Schweren Herzens und zutiefst bestürzt müssen wir mitteilen, dass Bärin Jambolina am 05.08.2021 kurz vor einem operativen Eingriff im Arosa Bärenland plötzlich und unerwartet verstorben ist. Kurz nachdem Jambolina ihre Narkoseinjektion erhalten hatte, setzte ihre Atmung aus bisher ungeklärten Gründen aus, und sie konnte trotz aller Wiederbelebungsmassnahmen nicht gerettet werden. Jambolina wird nun nach Zürich gebracht. Eine Obduktion soll weitere Informationen über allfällige Vorerkrankungen geben.

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„Eierfresser“ pflanzen sich im Zoo Zürich erstmals natürlich fort

Im Zoo Zürich haben sich die bedrohten Harlekin-Baumsteiger erstmals natürlich fortgepflanzt. Die Froschart gehört zur Gattung der Oophaga, übersetzt „Eierfresser“. Dieser Name hat viel mit ihrem speziellen Brutverhalten zu tun. Mit dem Errichten einer neuen Zuchtanlage im Hintergrund ist dem Zoo Zürich zum ersten Mal eine natürliche Zucht der Harlekin-Baumsteiger gelungen.

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1. August: Rücksicht nehmen gegenüber Tieren

Abgesagte Veranstaltungen, keine grossen Feuerwerke: Im Schatten der Corona-Pandemie wird der diesjährige Nationalfeiertag vielerorts ungewohnt anders sein. Aber ob im grossen oder in kleinem, privaten Rahmen, der Schweizer Tierschutz STS ruft dazu auf, beim Feiern Rücksicht zu nehmen gegenüber Tieren. Während Heimtiere ob des unvermittelten, ungewohnten Lärms sich schutzsuchend in die hinterste Ecke verkriechen, während Wildtiere panisch die Flucht ergreifen, laufen viele Kleintiere Gefahr, bei lebendigem Leib in 1.-August-Feuern zu verbrennen. Igel, Spitzmäuse, Blindschleichen, Salamander und andere Kleintiere lieben Holzstapel.

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Unwetter und Überschwemmungen gefährden auch die Tierwelt

Auch für dieses Wochenende sind wieder Unwetter vorausgesagt. Wenn es giesst wie aus Kübeln, Seen über die Ufer treten und Flüsse zu reissenden Strömen werden, bedeutet dies für Menschen wie auch für Tiere grosse Gefahr. Neben dem möglichen Ertrinken birgt ein Unwetter weitere grosse Risiken und nicht mal Fische können sich in den Fluten in Sicherheit wiegen. Mit vorausschauendem Handeln können Notsituationen verhindert oder gemildert werden. Die internationale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN gibt Tipps wie man Tieren vorbeugend helfen kann.

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Mähroboter – eine Gefahr für Igel

Mähroboter sind gefährlich unsensibel. Sie sind praktisch, leise und eine lebensbedrohliche Gefahr für kleine Tiere. Vor allem Igel fallen den Gartenhelfern zum Opfer. Denn Igel fliehen nicht bei Gefahr - Igel igeln sich ein. Damit die Stacheltiere nicht den Preis für unsere Bequemlichkeit bezahlen, empfiehlt der Schweizer Tierschutz STS auf Mähroboter zu verzichten oder aber diese nur tagsüber und unter Aufsicht einzusetzen.

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Zürich ZH: Zootiergerüche für Spürhunde

Der Zoo Zürich hat der Eidgenössischen Zollverwaltung Geruchsproben von über dreissig Tierarten geliefert. Sie kommen in der Ausbildung der Zollspürhunde zum Einsatz. Der Zoo Zürich unterstützt die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) bei ihrer Arbeit zur Artenschutzkontrolle. Hierzu haben die Tierpflegerinnen und Tierpfleger in den vergangenen Wochen bei über dreissig Tierarten im Zoo Geruchsproben gesammelt, in Form von Haaren, Federn, Schuppen, Stacheln, Reptilienhäuten, Eiern oder Abrieben. Letzteres ist ein Tuch mit dem Geruch des Tieres. Der Abrieb entsteht entweder, indem die Tierpflegenden das Tier mit dem Tuch berühren (z.B. die Giraffen), oder indem sie den Tieren das Tuch für kurze Zeit zum Spielen geben (z.B. Raubkatzen).

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Hitzebelastung bei Hund, Katze und Kleintier: So schützen Halter ihre Haustiere

Sonnenlicht steigert grundsätzlich das Wohlbefinden und ist Balsam für die Seele. Doch zu viel des Guten schadet der Gesundheit. Das gilt auch für unsere tierischen Freunde: Zu starke Hitzebelastung kann gerade für Hunde, Katzen und Kleintiere wie beispielsweise Kaninchen oder Meerschweinchen schnell lebensbedrohlich werden. Die Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas größtes kostenloses Haustierregister betreibt, gibt Tierhaltern daher hilfreiche Tipps, wie sie ihre Haustiere vor den Folgen von zu starker Hitze schützen und für ausreichend Abkühlung sorgen.

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Tierschutzwidrige Produktionsmethoden müssen neu deklariert werden

Der Nationalrat hat gestern mit überwältigender Mehrheit die Deklarationspflicht für in der Schweiz verbotene Produktionsmethoden von pflanzlichen und tierischen Produkten angenommen. Die weltweite Tierschutzorganisation VIER PFOTEN begrüsst den Entscheid des Parlaments, die das Recht der Verbraucher fördert, über die Realitäten bestimmter tierschutzwidriger Produktionsmethoden informiert zu werden.

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