Costa Rica beheimatet fünf der sieben bekanntesten Arten von Meeresschildkröten. Das Land ist privilegiert durch die Ankunft und die Eiablage, die Jahr für Jahr an beiden Küsten stattfindet.
Die grüne Schildkröte, Lederschildkröte, Oliv-Ridley-Schildkröte, Unechte Karettschildkröte und die Echte Karettschildkröte, versetzen die nationalen und internationalen Touristen immer wieder in Erstaunen, wenn sie diese an einigen Stränden Costa Ricas in ihren Brutgebieten beobachten.
Ursprüngliche Lebensräume, in denen sich die Natur frei entwickeln kann, sind entscheidend für den Erhalt der bedrohten Biodiversität, für die Forschung, aber auch als Erholungsraum. An der heutigen Wildnisfachtagung diskutierten 70 Fachleute aus Naturschutz, Behörden und Wissenschaft darüber, was es braucht, um die letzten grossen naturnahen Landschaften der Schweiz zu bewahren und „wilde Ecken“ im Siedlungsraum zu fördern.
„Es braucht einen besseren Schutz der verbleibenden grossen, ursprünglichen Naturlandschaften in der Schweiz“, fasst Jan Gürke die Erkenntnis und Forderung der rund 70 Fachleute zusammen, die heute in Biel die Zukunft der Schweizer Wildnis diskutiert haben. Der Leiter der aktuellen Pro Natura Wildnis-Kampagne verweist auf die diversen Erschliessungsprojekte für Tourismus und Energiegewinnung die aktuell die letzten Wildnislandschaften bedrohen. „Es ist ein Armutszeugnis, dass der Schweizerische Nationalpark das einzige grosse geschützte Wildnisgebiet der Schweizer Alpen ist. Um die akute Biodiversitätskrise abzuwenden, braucht es unbedingt mehr solcher Gebiete mit einem umfassenden, langfristigen Schutz“. Dieser Meinung sind nicht nur die anwesenden Expertinnen und Experten sondern auch über 1000 ihrer Kollegen, die letztes Jahr an einer Befragung zum Thema „Wildnis“ teilgenommen haben.
Der Kanton Obwalden ruft zur Einhaltung der Leinenpflicht auf. Damit soll verhindert werden, dass freilaufende Hunde Wildtiere jagen, verletzen oder sogar töten. Es ist wichtig, eine Störung der Wildtiere zu vermeiden und diese vor allem im Winter sowie in der Setz- und Brutzeit zu schützen.
Bei den kantonalen Fachstellen mehren sich die Meldungen aus der Bevölkerung, dass sich immer mehr Hundebesitzer nicht an die geltende Leinenpflicht in den Naturschutzzonen (u.a Usser Allmend, Städerried, Hinteregg-Andresen) halten. Gerade im Gebiet Langis/Kaltbad spitzt sich die Situation zu, da hier auf engem Raum viele Besucher zum Langlaufen, Schneeschuhlaufen oder Wandern zusammenkommen und auch ihre Hunde mitbringen.
Die kalte Jahreszeit hält mit Minustemperaturen und Schnee in höheren Lagen Einzug. Da gilt es auch Vorkehrungen für unsere tierischen Freunde zu treffen. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) weist auf typische Winter-Gefahren hin und bietet Tipps, wie Tiere gesund durch die Kälte kommen.
Hund: Die meisten Hunde nehmen die Kälte viel lockerer als wir und so mancher hat den Schnee sogar zum Fressen gern. Aber aufgepasst: Dies bezahlen sie oft mit einer Magen-Darmentzündung und starkem Halsweh. Zudem wird die Kälte für Hunde dann gefährlich und lebensbedrohlich, wenn sie sich nicht bewegen können. Daher sehr wichtig: Hunde im Winter nicht draussen anbinden und nicht lange im abgestellten Fahrzeug warten lassen.
Mit der Pelzinitiative kann die Schweizer Bevölkerung ein Zeichen gegen die grausamen Tötungen auf Pelzfarmen setzen
Sie sind dem sicheren Tod entkommen: Drei Füchse und zwei Marderhunde sind wohlbehalten in der TIERART Wildtierstation von VIER PFOTEN angekommen.
Ein Spitalaufenthalt, eine Geschäftsreise, ein Schicksalsschlag: Viele Tierhalter sind auf solche Situationen ungenügend vorbereitet. Der Ratgeber der Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) hilft, dies zu ändern.
Zum Jahresende befassen sich viele Menschen mit Versicherungswechsel oder der Planung ihrer Zukunft durch Vorsorgemöglichkeiten. Bei ihren Haustieren aber sind sie weniger weitsichtig.
Seit einigen Tagen ist das Papiliorama im Dreiseenland um eine Attraktion reicher: eine spannende Ausstellung mit 20 grossen Terrarien voller faszinierender Lebewesen wie Gottesanbeterinnen, Wandelnden Ästen und anderen exotischen Erfindungen von Mutter Natur konnte aus dem Tropenhaus Wolhusen vor dem Aus gerettet werden und sorgt nun für viel Interesse bei den Besuchern in Kerzers.
Expovivo hiess die Wanderausstellung mit mobilen Terrarien von Christian und Christine Schweizer, welche mehr als 30 Jahre lang in verschiedensten Messe- und Einkaufszentren der Schweiz zu sehen war.
Mit der Zeitumstellung auf Normalzeit am 30. Oktober 2022 von 03.00 Uhr auf 02.00 Uhr erhöht sich die Gefahr von Wildunfällen auf der Strasse.
Rehe, Wildschweine und andere Wildtiere sind nicht darauf vorbereitet, dass sich unsere Rush Hour plötzlich um eine Stunde verschiebt. Dies führt jedes Jahr zu einem Anstieg der Unfälle mit Wildtieren.
Traumstrand für Vierbeiner, Freiraum im Ferienhaus oder ein ausgearbeitetes „Dogs-Welcome“-Programm im Hotel:
Ein Urlaub mit Hund muss nicht anstrengend oder einschränkend sein. Von Städtetrip bis Strandurlaub – diese Orte lassen sowohl Menschen- als auch Hundeherzen höherschlagen.
Im Jahr 2021 wurden der Baurechtsvertrag für das unterirdische Parkhaus am Erdbeergraben unterzeichnet und die Baubewilligung erteilt. Damit waren wichtige Voraussetzungen für eine Erweiterung des Zolli auf die Fläche des heutigen Zoo-Parkplatzes geschaffen.
Mit der Schutzmatte auf der gegenüberliegenden Seite des Dorenbachviadukts hält der Zoo Basel eine Parzelle im Baurecht. Im Rahmen einer Testplanung wird nun eruiert, wie die beiden Landreserven mittel- bis langfristig für die Tierhaltung umgenutzt werden könnten.
CBD-Öl ist ein beliebtes Produkt für Menschen, aber wussten Sie, dass es auch für Tiere nützlich sein kann? CBD, oder Cannabidiol, ist eine Verbindung, die in Cannabispflanzen vorkommt. Im Gegensatz zu THC, der Verbindung, die die psychoaktive Wirkung von Marihuana verursacht, ist CBD nicht berauschend und hat keine bewusstseinsverändernde Wirkung.
Das bedeutet, dass es Ihr Haustier nicht "stoned" macht. Es hat jedoch eine Reihe von potenziellen gesundheitlichen Vorteilen. Aber was ist mit Tieren? In diesem Artikel wird ein genauerer Blick auf diesen neuen Trend in der Tiergesundheit geworfen.
Der Pharmakonzern Lonza will sich 50 Jahre Zeit lassen, um die Chemiemülldeponie Gamsenried bei Brig (VS) aufzuräumen. Die Deponie ist jedoch undicht. Es läuft giftiges Benzidin aus und verschmutzt das Grundwasser massiv. Die Lonza muss jetzt handeln und die Deponie innert 15 Jahren einmalig, sicher und definitiv sanieren. Dies verlangen AefU, OGUV, Pro Natura Oberwallis sowie der WWF heute an einer Medienkonferenz in Visp (VS).
Die Chemiemülldeponie Gamsenried der Lonza ist ein chronischer Störfall. Sie läuft seit Jahrzehnten aus, verschmutzt das Grundwasser z. B. mit dem äusserst gefährlichen Benzidin und gefährdet das Trinkwasser. Darum ist eine Sanierung dringlich.
Das Naturmuseum Thurgau bietet kurzweilige Vormittagsführungen an, den Museumsznüni.
Am Freitag, 21. Oktober 2022, findet die nächste Ausgabe statt. Museumsdirektor Hannes Geisser führt durch die Ausstellung „Fledermäuse – geheimnisvoll, faszinierend, schützenswert“.
Die „Demo für eine pelzfreie Schweiz“ ist zurück! Nach einem Jahr Corona-Pause gehen wir am Samstag, 22. Oktober 2022 wieder in Zürich auf die Strasse, um ein Importverbot für tierquälerisch produzierte Echtpelz-Produkte zu fordern - dieses Mal ganz im Namen der Pelz-Initiative!
Am Samstag in einer Woche, dem 22.10.2022, findet die alljährliche „Demo für eine pelzfreie Schweiz“ in Zürich statt unter dem Namen DEMO FOR A FURFREE SWITZERLAND | 2022. Mit dem Motto #FurfreeSwitzerland wollen wir dieses Jahr auf die Volksinitiative „Ja zum Importverbot für tierquälerisch produzierte Pelzprodukte“ aufmerksam machen (Pelz-Initiative), welche am 28. Juni 2022 gleichzeitig mit der Stopfleber-Initiative in Bern lanciert wurde.
Am 6. Oktober 2022 wurde der Wildhut eine Nahbegegnung zwischen einer vierzehnjährigen Jugendlichen und einem Wolf in Furna gemeldet.
Wie die Jugendliche berichtete, sei die Begegnung mit dem Wolf auf dem Weg zur Schule in einer Spitzkehre auf kurzer Distanz passiert und habe beide überrascht. Auf das hin habe der Wolf geknurrt und sich dann entfernt.
Die Biodiversität ist auch im Kanton Thurgau unter Druck. Um eine vielfältige Pflanzen- und Tierwelt zu fördern, legt der Kanton seine erste Biodiversitätsstrategie samt Massnahmenplan vor.
Über den Inhalt informierte er heute an einer Medienkonferenz beim Schulhaus Remisberg in Kreuzlingen. Gemeinden, Verbände und Private sind eingeladen, an der öffentlichen Vernehmlassung teilzunehmen.
Das Arosa Bärenland zählt seit Mai 2022 vier Bärenbewohner. In einer ausgiebigen Kennenlernphase konnten sich die Tiere bis anhin je paarweise begegnen. Heute trafen Jamila, Sam, Meimo und Amelia zum ersten Mal gemeinsam in der grossen Aussenanlage aufeinander.
Eine Premiere im vierjährigen Bestehen des Bündner Tierschutzprojektes.
Während der Hochjagd 2022 wurden die von der Dienststelle für Jagd, Fischerei und Wildtiere (DJFW) festgelegten Ziele erreicht. Die Abschussplanung beim Rothirsch konnte während der zweiwöchigen Hochjagd erfüllt und in einigen Regionen sogar übertroffen werden.
Die Gams- und Rehstrecken liegen im geplanten Bereich.