Schärfere Sanktionen beim illegalen Handel mit geschützten Tieren und Pflanzen

An seiner Sitzung vom 18.09.2020 hat der Bundesrat die Botschaft zur Änderung des Bundesgesetzes über den Verkehr mit Tieren und Pflanzen geschützter Arten (BGCITES) verabschiedet. Mit der Änderung sollen die strafrechtlichen Sanktionen insbesondere bei schweren Fällen von illegalem Handel verschärft werden. Ziel ist ein wirksamerer Schutz der gefährdeten Tier- und Pflanzenarten.

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Grünes Licht für die Rettung des einsamsten Elefanten der Welt

Elefant Kaavan, der seit 35 Jahren im Marghazar Zoo in Islamabad eingesperrt lebt und als „einsamster Elefant der Welt“ bezeichnet wird, ist seiner Rettung ein Stück nähergekommen. Am 4. September führte die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN, im Auftrag der pakistanischen Behörden, medizinische Tests durch und stellte fest, dass Kaavan stark genug für eine Umsiedlung in ein Tierschutzzentrum, voraussichtlich in Kambodscha, ist.

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Nach qualvollem Tod zweier Löwen: VIER PFOTEN unterstützt Rettung von über 30 Zootieren in Pakistan

Schockierende Aufnahmen von zwei Löwen, die gegen ein Feuer in ihrem kleinen Gehege im Marghazar Zoo in Islamabad kämpfen, rufen nun die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN und lokale Behörden auf den Plan. Unerfahrene Tierpfleger legten das Feuer, um die Grosskatzen in Transportboxen zu treiben. Beide Löwen starben Ende Juli an den Folgen einer Rauchgasvergiftung.

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Kanton GR: Hinweise für die Jagden 2020 und für Hundehalter wegen Wolfsrudeln

Wir möchten hiermit alle Hundehalter auf die steigenden Gefahren für ihre Vierbeiner hinweisen, die von Wolfsrudeln und territorialen Wölfen ausgehen. Vor allem beim jagdlichen Führen der Hunde aber auch ausserhalb der Jagdzeit ist Vorsicht geboten. Territoriale Wölfe betrachten Hunde als Konkurrenten oder als Gefahr für sich und ihren Nachwuchs. Hunde, welche sich zu weit von ihrem Führer entfernen, laufen Gefahr attackiert zu werden. Die Regionen, die momentan besonders starke Wolfsvorkommen aufweisen, sind auf der Webseite des AJF einsehbar (www.ajf.gr.ch).

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VIER PFOTEN rettet Tiere aus den Gebäudetrümmern in Beirut

Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN unterstützt ihren lokalen Partner Animals Lebanon bei der Bergung und Versorgung von verletzten Tieren in Beirut. Am 4. August wurde die libanesische Hauptstadt von einer heftigen Explosion am Hafen erschüttert. Über 170 Menschen verloren ihr Leben und über 6'000 wurden verletzt. Unter den Opfern befinden sich auch zahlreiche Tiere – darunter viele Haustiere. Das VIER PFOTEN Team hilft vor Ort bei der Suche nach verschütteten Tieren, um sie medizinisch zu behandeln, mit Futter zu versorgen und, wenn möglich, mit ihren Besitzern wiederzuvereinigen.

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Bundesrat will Wohlergehen aller Tiere als Grundsatz in die Verfassung aufnehmen

Dem Bundesrat ist das Wohlergehen der Tiere, insbesondere der Nutztiere, ein wichtiges Anliegen. In seiner Sitzung vom 12. August 2020 hat er zur Volksinitiative „Keine Massentierhaltung in der Schweiz (Massentierhaltungsinitiative)“ einen direkten Gegenentwurf in die Vernehmlassung geschickt. Der Gegenentwurf nimmt zentrale Aspekte der Initiative auf. Die Vernehmlassung dauert bis am 20. November 2020.

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VIER PFOTEN schliesst weiteres Hunde-Schlachthaus in Kambodscha

Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN schloss am 5. August ein Hunde-Schlachthaus in der kambodschanischen Provinz Kampong Thom und rettete alle 15 sich dort befindenden Tiere. Für VIER PFOTEN ist es bereits die zweite erfolgreiche Schliessung eines derartigen Schlachthofes in der Region. Die Schliessung folgte dem vor kurzem eingeführten Verbot von Hundefleisch in der Provinz Siem Reap – ein in Kambodscha bisher einzigartiger Beschluss.

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VIER PFOTEN rettet zwei Bärenjunge aus illegalem Wildtierhandel in Vietnam

Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN hat zwei junge Kragenbären gerettet, die am 21. Juli von der Umweltpolizei in der Provinz Lai Chau an der Grenze zwischen Vietnam und China beschlagnahmt wurden. Die Bären, ein Männchen und ein Weibchen, sind wenige Monate alt. Ihr Schmuggler war aufgrund seiner Vorstrafen wegen Wilderei und Handel mit Wildtieren bereits von der Polizei überwacht worden.

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Zwei ehemalige Zirkustiger gehen in Deutschland in den Ruhestand

VIER PFOTEN hat zwei Tiger in ein artgemässes Zuhause gebracht, deren Leben von Auftritten im deutschen Zoo Manuel Weisheit geprägt war. Am 25. Juli hiess die von VIER PFOTEN geführte Grosskatzenstation TIERART in Massweiler im Südwesten Deutschlands Sahib und Jill willkommen. Nachdem ihr früherer Besitzer seine Zirkusarbeit beendet hatte, bat er VIER PFOTEN um Hilfe bei der zukünftigen Unterbringung der Sibirischen Tiger.

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Tierversuche: Staatliche Lizenz zum Quälen

Im letzten Jahr wurden laut Statistik des Bundes 572'069 Tiere in Tierversuchen eingesetzt. Seit zwanzig Jahren sinkt diese Zahl kaum! Zudem steigen die höchsten Belastungsstufen seit zehn Jahren wieder an. Die Versuchstiere leiden unter den Eingriffen, aber auch unter qualvoller Enge und Eintönigkeit. Der Zürcher Tierschutz fordert ein Ende dieser Quälerei und mehr Ressourcen für Alternativmethoden statt für Tierversuche.

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Feuerwerksknallerei in Nachbars Garten versetzt Tiere in Angst und Schrecken

In diesem Jahr soll man im Privaten feiern. Weitherum sind offizielle Bundesfeiern und die grossen Feuerwerke abgesagt. Angst und Schrecken der Tiere werden nicht weniger sein, wenn sich die Feuerwerksknallerei vermehrt in die unmittelbare Nachbarschaft verlagert - ganz im Gegenteil. Umso dringlicher der Aufruf des Schweizer Tierschutz STS beim Feiern Rücksicht zu nehmen gegenüber Tieren.

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Schützen Sie Ihr Haustier vor der 1. August-Knallerei

Während sich viele Menschen des Nationalfeiertages erfreuen und diesen mit lautem Geknalle feiern, leiden Wildtiere und die meisten unserer Haustiere unter schrecklicher Angst. Hunde, die blind vor Angst verunfallen oder Katzen, die sich in engen Verstecken verkriechen, aus denen sie sich nicht mehr befreien können: aufgrund der enormen Menge Feuerwerk am Nationalfeiertag sind dies längst keine Einzelfälle mehr.

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Wer Tiere illegal über die Grenze bringt, handelt verantwortungslos

Reisende, welche lebende Tiere in die Schweiz mitbringen möchten, müssen sich vor der Einreise gründlich informieren. Haustiere wie Katzen und Hunde, aber auch Nutztiere wie beispielsweise Schweine, brauchen für die Einfuhr in die Schweiz entsprechenden Papiere und je nach Herkunftsland Bewilligungen. Sind die Einfuhrbedingungen nicht erfüllt wird das Tier an der Grenze konfisziert und im schlimmsten Fall eingeschläfert. Illegal über die Grenze eingeführte Tiere stellen eine Gefährdung für die Gesundheit hiesiger Tiere dar. Ohne dass sich die neuen Besitzer dessen bewusst sind, können mitgebrachte Tiere ansteckende Seuchen wie zum Beispiel die Tollwut einschleppen.

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