belmedia Redaktion

Zwillinge bei den Lisztäffchen

Lisztäffchen leben in kleinen Gruppen von bis zu 13 Tieren in Baumkronen der Wälder im nordwestlichen Kolumbien. Das Männchen grenzt sein Revier akustisch ab, während das Weibchen mit Duftstoffen der Genitaldrüsen Äste markiert. Die tagaktiven Tiere ernähren sich von Insekten, Spinnen, Früchten, Baumsäften, Blättern, aber auch von Eiern, Nestlingen, Echsen und Schnecken. Ihre Beutetiere töten sie mit einem gezielten Kopfbiss.

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Tiang Tang ist der neue Kleine Panda im Zürcher Zoo

Mit Tiang Tang ist ein neuer Kleiner Panda, auch Roter Panda genannt, im Zoo Zürich eingezogen. Mit dem dreijährigen Weibchen und dem Männchen Siddhi erhofft sich der Zoo in den nächsten Jahren wieder Nachwuchs bei dieser bedrohten Tierart. Anfangs August kam das dreijährige Weibchen aus dem englischen Chester Zoo in den Zoo Zürich. Nach einem Monat Quarantäne ist Tiang Tang nun in der Anlage des Himalaya Gebirges, die sie mit der 13-jährigen Shang und dem zweijährigen Siddhi bewohnt.

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Doppelter Zuchterfolg bei den Kurzohr-Rüsselspringern

Nach knapp zwei Monaten Tragzeit wurden am 18. September 2022 gleich zwei Kurzohr-Rüsselspringer im Zoo Basel geboren. Eines der beiden Jungtiere kann in der Etoscha-Anlage beobachtet werden. Das andere wächst bei seinem Elternpaar hinter den Kulissen auf – genauso wie seine sechs Geschwister aus drei Würfen zuvor. Für das Zuchtpaar in der Schau ist es der erste gesunde Nachwuchs. Ein seltenes Ereignis ist Tatsache: Das erste Mal seit fünf Jahren können Besucherinnen und Besucher in der Etoscha-Anlage einen Kurzohr-Rüsselspringer im Miniformat beobachten. Das Jungtier des Elternpaares in der Schau ist am 18. September 2022 geboren – genauso wie der jüngste Nachwuchs des zweiten Zuchtpaares, das hinter verschlossenen Türen gehalten wird. Für das Zuchtpaar hinter den Kulissen ist es dieses Jahr schon Jungtier Nummer sieben.

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microspot.ch engagiert sich für Tiere in Schweizer Tierheimen

Anlässlich des internationalen Welttiertages am 4. Oktober setzt sich microspot.ch gemeinsam mit dem Schweizer Tierschutz STS, Coop und Mars Schweiz für die zahlreichen Tiere in Schweizer Tierheimen ein. Während fünf Wochen spendet microspot.ch für jeden im Onlineshop gekauften Tierbedarfsartikel zehn Rappen an den STS. Die Spendenaktion auf microspot.ch läuft vom 19. September bis 23. Oktober 2022. Für jeden in dieser Zeitspanne gekauften Tierbedarfsartikel wie beispielsweise Katzenfutter oder Hundespielzeug spendet microspot.ch zehn Rappen. Der Betrag kommt schwer vermittelbaren Heimtieren sowie dem STS-Projekt „Adopt a Pet“ zugute, welches die Vermittlung von Tieren an ein neues, liebevolles und artgerechtes Zuhause fördert. Zusammen mit Coop und Mars Schweiz setzt sich microspot.ch damit bereits zum vierten Mal in Folge am Welttiertag für Tiere in Tierheimen und den Schweizer Tierschutz STS ein. Katharina Waanders ist Product Managerin für Tierbedarf bei microspot.ch und betreut die Kampagne bei microspot.ch von Beginn an. Für sie ist die Aktion eine Herzensangelegenheit: „Es macht mich stolz, solch ein grossartiges Projekt zu unterstützen“. Letztes Jahr konnte dem STS ein Check von rund 45'000 Franken überreicht werden.

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Notfallrettung in der Ukraine: Bär in kaputtem Gehege zurückgelassen

Ein männlicher Braunbär, der in den vergangenen Tagen auf einem Privatgrundstück in der stark vom Krieg betroffenen Region Donezk ausgesetzt und vom ukrainischen Militär gefüttert wurde, konnte heute in Sicherheit gebracht werden. Nach einer Notrettung und einem kurzfristig organisierten Transport traf er im BÄRENWALD Domazhyr ein, der von der globalen Tierschutzorganisation VIER PFOTEN betrieben wird.

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Zoo Basel: Leben und Tod – im Zoo nahe beieinander

Am 30. August 2022 wurden die Shetlandponys Wilma (38) und Ohitako (31), zwei Lieblinge von Generationen von Kinderzolli-Kindern, im Zoo Basel geschlachtet. Die beiden genossen ein langes Leben, waren in den letzten Wochen jedoch deutlich vom Alter gezeichnet. Ein stark abgenutztes Gebiss und fehlende Backenzähne waren die Ursache für ihre zunehmende Abmagerung. Verfüttert werden sie an die Löwen, Wildhunde und Schneeleoparden, wodurch sich der Nahrungskreislauf im Zolli wieder schliesst.

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Badespass im Zoo Basel

Sommer, Sonne, Sonnenschein. Klettert das Thermometer in den heissen Monaten in die Höhe, freut sich unsereins über jeden Sprung ins kühle Nass. Die Seelöwen im Zoo Basel geniessen dieses Privileg jeden Tag: Gekonnt schwimmen sie im Becken ihre Runden, springen aus dem Wasser und manchmal sogar vom Felsen. Die tägliche Showfütterung um 15.30 Uhr ist bei Tieren und Publikum gleichermassen beliebt und definitiv einen Besuch wert.

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Initiative gegen Massentierhaltung: Nationalrätin Meret Schneider im Interview mit VIER PFOTEN

Das Schweizer Tierschutzgesetz ist fortschrittlicher als anderswo. Dennoch erlaubt es Zustände, die nichts mit tierfreundlicher Haltung zu tun haben – und dies bei einem grossen Teil der sogenannten Nutztiere. Die Initiative gegen Massentierhaltung, welche diesen Herbst vors Stimmvolk kommt, fordert das Ende der industriellen Tierproduktion in der Schweiz und will eine Landwirtschaft, die das Wohl von Tier, Mensch und Umwelt ins Zentrum rückt. Was die Initiative genau für die Schweiz bedeutet, darüber sprach die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN mit der Co-Initiantin und Grünen-Nationalrätin Meret Schneider in einem ausführlichen Interview.

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So engagiert sich TASSO für den Katzenschutz

Katzen sind die beliebtesten Haustiere der Deutschen. Etwa 16 Millionen von ihnen leben in deutschen Haushalten, werden umsorgt und geliebt. Alleine rund 4,5 Millionen Katzen sind bei der Tierschutzorganisation TASSO e.V. registriert und in diesem Jahr konnten schon 37.850 verschwundene Katzen – dank ihrer Kennzeichnung und Registrierung – wieder zu ihren Menschen zurückkehren. Doch leider hat nicht jede Katze ein sicheres und liebevolles Zuhause, in dem sie umsorgt wird. Denn ein grosser Teil der Katzen in Deutschland muss erheblich leiden – sei es beispielsweise in Tierversuchslaboren, als Qualzüchtungen oder auch als Opfer des Haustierabschusses durch Jäger.

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Zalando setzt ein Zeichen gegen Leid von Merino-Lämmern

Online-Versandhändler Zalando unterschreibt Absichtserklärung von VIER PFOTEN und positioniert sich gegen Verstümmelung von Merino-Lämmern beim „Mulesing“ Erfolg für den Tierschutz und VIER PFOTEN: Der Online-Versandhändler Zalando hat jetzt nach intensiven Gesprächen mit der globalen Tierschutzorganisation den „Brand Letter of Intent“ unterschrieben und bekennt sich mit dieser Absichtserklärung dazu, für seine Eigenmarken ab 2023 nur noch zertifizierte Wolle zu beziehen, die Mulesing ausschliesst. Unter Mulesing versteht man eine auf australischen Farmen betriebene schmerzhafte Verstümmelung von Merinolämmern. Die globale Stiftung für Tierschutz VIER PFOTEN begrüsst den Schritt von Europas grösstem Versandhändler.

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Wie streunende Tiere in den Strassen von Bucha und anderen ukrainischen Städten versorgt werden

Der Krieg in der Ukraine hat Menschen und Tiere gleichermassen vertrieben. Das Gebiet um Kiew und der Nordosten des Landes waren in der ersten Phase der Invasion besonders betroffen. Mit dem Rückzug des russischen Militärs wurden die Auswirkungen der Besetzung in vollem Umfang sichtbar. Die gesamte Region im Norden von Kiew ist verwüstet, viele Menschenleben sind zu beklagen, und Häuser sowie wichtige Infrastrukturen wie Strassen und Krankenhäuser sind zerstört. Veterinärkliniken und Tierheime, die für die Versorgung zurückgelassener Haustiere und streunender Tiere unerlässlich sind, wurden ebenfalls beschädigt oder stehen leer. Viele der Tiere sind verängstigt, verletzt und brauchen dringend Hilfe. VIER PFOTEN hat im Dorf Belgorod, Oblast Kiew, ein temporäres Projekt zur tierärztlichen Versorgung eingerichtet und hilft nun in den Gebieten Bucha, Irpin und Umgebung.

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Die Bären Sam und Jamila sind wohlbehalten im Arosa Bärenland eingetroffen

Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN überführte die beiden Bären Sam und Jamila heute erfolgreich aus dem Zoo Skopje in Nordmazedonien in die eindrückliche Naturlandschaft des Arosa Bärenlandes. Die beiden 18-jährigen Bärengeschwister verbrachten ihr bisheriges Leben einzeln in einer nicht artgemässen Anlage und mussten für eine dringend nötige Renovierung des Zoogeheges umplatziert werden. Nach rund drei Tagen Transport sind die beiden Bären wohlbehalten im Bündner Bärenschutzzentrum angekommen.

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