belmedia Redaktion

Zoo Zürich: Erstmals Nachwuchs bei den Stachelschweinen (Video)

Die Lewa Savanne ist um einen kleinen Bewohner reicher: Am 3. Mai ist in den Kopjefelsen der Lewa Savanne ein Stachelschwein auf die Welt gekommen. Seit ein paar Tagen ist klar: es handelt sich um ein Männchen und es trägt den Namen Wakili. Wenn Wakili sich nicht im unterirdischen Bau versteckt, erkundet er zusammen mit den anderen Gruppenmitgliedern neugierig die Anlage. Die für das Nagetier typischen Stacheln sind bei der Geburt noch weich und kurz. Geboren ist das kleine Stachelschwein in den Höhlen und Gängen der Anlage, die von den ausgewachsenen Stachelschweinen selbst gebaut und laufend erweitert werden. Genau wie in ihrer afrikanischen oder südeuropäischen Heimat verbringen die nachtaktiven Stachelschweine einen Grossteil ihrer Zeit „unter Tage“. Im Zoo Zürich verlassen sie für passendes Futter auch tagsüber gerne ihren Bau und erscheinen an der Oberfläche. Gewöhnliche Stachelschweine (Hystrix cristata) heissen zwar Schweine, gehören aber zu den Nagetieren. In Afrika sind Stachelschweine die grössten Nagetiere, in Europa werden sie nur vom Europäischen Biber in der Grösse übertroffen.

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Kanton Appenzell Innerrhoden: Hilfe für den Mauersegler

Mauersegler sind geschickte Insektenjäger und deshalb wichtig für das ökologische Gleichgewicht. Ihr Bestand nimmt im Kanton Appenzell I.Rh. jedoch immer weiter ab. Die ARNAL AG wurde nun beauftragt, die Entwicklung der Vorkommen des Mauerseglers im Kanton zu überprüfen. Mauersegler brüten gerne über Jahre hinweg am selben Ort. Daher bittet die Fachstelle für Natur- und Landschaftsschutz die Bevölkerung, Mauerseglernester zu melden und bei Neu- und Umbauten Rücksicht zu nehmen.

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Abschuss eines Wolfs in der Region Schattenberge-Augstbord angeordnet

Der Vorsteher des Departements für Sicherheit, Institutionen und Sport (DSIS), Frédéric Favre, hat den Abschuss eines Wolfs zwischen den Gemeinden Ergisch und Unterbäch in der Region Schattenberge-Augstbord angeordnet. Das Grossraubtier hat 28 Nutztiere in einer geschützten Situation auf dem Gebiet der landwirtschaftlichen Nutzflächen (LN) getötet. Damit sind gemäss der revidierten Verordnung zum Bundesgesetz über die Jagd (JSV), die am 15. Juli 2021 in Kraft getreten ist, die Voraussetzungen für die Anordnung eines Abschusses erfüllt. Die Bundesverordnung erlaubt den Abschluss von Grossraubtieren, wenn diese innerhalb von vier Monaten mindestens zehn Schafe oder Ziegen getötet haben.

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Grosse Freude im Zoo Zürich: Koala-Männchen „Tarni“ ist da (Video)

Am Montagabend (09.05.2022) ist ein neuer Koala aus Deutschland angekommen. Aktuell befindet sich der zweijährige Tarni in Quarantäne. Danach wird die Australienanlage sein neues Zuhause. Am Montagabend, 9. Mai 2022, ist im Zoo Zürich ein neuer Koala eingetroffen. Das Männchen reiste mit einem Transportfahrzeug aus dem Zoo Duisburg (Deutschland) an. Ein erfahrener Tierpfleger des Zoo Zürich begleitete das Beuteltier während seiner Fahrt. In Zürich befindet Tarni sich nun für die nächsten vier Wochen in Quarantäne. Dies ist für alle Neuankömmlinge so üblich.

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Zoo Zürich: Nasenbären – kleine Schnüffler mit südamerikanischen Wurzeln

Eine gute Nase und ein starker Zusammenhalt innerhalb der Gruppe kennzeichnen die spannenden Nasenbären. Als geschickte Kletterer suchen sie ihre Nahrung auf dem Boden und hoch in den Bäumen. Im Zoo Zürich bewohnen die Nasenbären zusammen mit den Brillenbären den Sangay Bergnebelwald. Die nächsten Verwandten der Nasenbären sind die Waschbären. Obwohl der Name es anders vermuten lässt, sind beide Arten nicht näher mit den echten Bären verwandt. Im Zoo Zürich lebt der Südamerikanische Nasenbär, der über weite Teile des tropischen Südamerikas verbreitet ist. Weiter nördlich in Zentralamerika lebt die zweite Art der Nasenbären, der Weissrüssel-Nasenbär.

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Zoo Basel: Kleine Sala endlich auch für Besucher zu sehen

Die kleine Sala wurde letztes Jahr am 3. Oktober geboren. Zwergflusspferde lieben warmes und feuchtes Klima. In den kalten Monaten bleiben sie im Zoo Basel deshalb überwiegend drinnen. Bei sonnigem Wetter verbringt Sala ihre Zeit nun auf der Aussenanlage und ist für Besucher zu sehen. Zwergflusspferde wurden erst spät wissenschaftlich beschrieben und sind in der Natur stark bedroht.

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Soforthilfe für ukrainische Flüchtende mit Haustieren

Eine Koalition von VIER PFOTEN, Stiftung für das Tier im Recht (TIR), Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) und Schweizerische Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz STVT Der Krieg in der Ukraine zwingt zahlreiche Menschen zur Flucht. Viele Heimatvertriebene kommen in die Schweiz und nehmen dabei ihr geliebtes Haustier mit. Um die Flüchtenden in dieser schwierigen Situation zu unterstützen und zu entlasten, haben sich mehrere Schweizer Tierschutzorganisationen zusammengetan. Die Hilfs- und Informationsangebote werden auf einer digitalen Plattform gebündelt und zentral zur Verfügung gestellt.

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Mit Hund und Katze in die Ferien: Tipps für lange Autofahrten mit Haustieren

Hasso und Mimi on tour: Auch Haustiere bekommen einen Tapetenwechsel, wenn sie mit in die Ferien fahren. Sie sind aber keine routinierten Autofahrer. Nach der manchmal mühseligen Suche einer Unterkunft, die Tiere willkommen heisst, steht die Vorbereitung der Anreise auf dem Programm. Für Hunde und Katzen ist eine längere Fahrt mit dem Auto kein alltägliches Erlebnis. Sie spüren im Vorfeld keine Nervosität, da sie nicht wissen, was auf sie zukommt. Die Anspannung wächst erst, wenn sie unterwegs sind. Für die Fahrer heisst es, sich auf diese Situation vorzubereiten und die Fahrzeuge mit den besten Bedingungen für die Vierbeiner auszustatten. Der Qualitäts-Mietwagen-Veranstalter Sunny Cars und reiseziele.ch helfen den Besitzern der Haustiere mit zehn Expertentipps für eine problemlose und entspannte Anreise.

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Der Zoo Zürich plant mit "Pantanal 2.0" eine riesige Voliere

Im Zoo Zürich stehen seit gestern Bauprofile. Sie gehören zum Projekt Pantanal Voliere, das als nächster Meilenstein des Zoos einen grosszügigen Flugraum für bedrohte Vögel schaffen soll. Seit gestern Donnerstag treffen die Zoobesucherinnen und Zoobesucher im Zoo Zürich auf Bauprofile zum Projekt Pantanal Voliere. Zusätzlich steht ab nächstem Dienstag eine Bauinformationstafel mit einer Gesamtvisualisierung im Bereich des Zoo Haupteingangs. Profile und Tafel informieren über das nächste Meilensteinprojekt des Zoos und zeigen insbesondere, wie viel Platz die Vögel im neuen Lebensraum zum Fliegen haben werden.

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Brut- und Setzzeit hat begonnen: Bitte auf Wildtiere Rücksicht nehmen!

Auch wenn die Tage zum Teil noch empfindlich kalt sind, ist die Brut- und Setzzeit bereits im vollen Gange: Vögel bauen ihre Nester, Wildschweine bringen ihre Frischlinge zur Welt und Dachse sind schon fleissig dabei, ihren Nachwuchs aufzuziehen. Zum Schutz der heimischen Wildtiere appelliert die internationale Tierschutzstiftung VIER PFOTEN an alle Hundehalter:innen, ihre Vierbeiner stets anzuleinen und nicht abseits der Wege zu spazieren.

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Tierexporte per Schiff: Schiffsnotfall betrifft 8.000 Tiere

Die Animal Welfare Foundation (AWF), Compassion in World Farming (CIWF) und Animals International (AI) haben beobachtet, wie ein altes, ehemaliges Frachtschiff mit knapp 8.000 Tieren an Bord auf See ersetzt werden musste. Unzureichende europäische Rechtsvorschriften und deren mangelhafte Umsetzung haben zur Folge, dass Tiere, die in Länder ausserhalb der EU exportiert werden, regelmässig länger leiden als üblich. Am 23. Februar legte das Tiertransportschiff Spiridon II in Tarragona, Spanien, ab. Spanien ist eines der Hauptexportländer lebender Tiere in Europa. Etwa 300 Jungbullen aus Frankreich und Spanien sowie 7.600 Schafe aus Spanien waren an Bord. Der Zielhafen lag in Akaba, Jordanien.

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Mehr Tierwohl: Die Politik will nicht - nun muss es das Stimmvolk richten

Auch der Ständerat will keinen Fortschritt beim Tierwohl. Obwohl der Bundesrat in seiner Botschaft Handlungsbedarf zum Schutz der Tiere festgestellt hat, sagt das Parlament Nein zu spürbaren Verbesserungen. Sowohl die Massentierhaltungsinitiative wie der Gegenentwurf des Bundesrates wurden heute verworfen. Dieser Entscheid bedeutet Stillstand auf dem Weg zu mehr Tierwohl.

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Schweizer Tierschutz STS besuchte 35 Zoofachgeschäfte

Seit Jahren besucht der Schweizer Tierschutz STS Zoofachgeschäfte in der gesamten Schweiz, beurteilt die Haltung der zum Verkauf stehenden Tiere, das Informations- und Beratungsangebot für die künftigen Halter, die Umsetzung der gesetzlich geforderten Gehegedeklaration. Und seit Jahren, so auch 2021, stossen die STS-Fachleute bei ihren Recherchen wieder und wieder auf Mängel. Welch grosse Verantwortung dem Fachhandel beim Tierkauf wie beim Kauf von Zubehör zukommt, ist unbestritten. Insbesondere Ersttierhalter sind auf umfassende und seriöse Information über die Bedrüfnisse und Ansprüche an eine artgemässe Haltung ihres künftigen Heimtiers angewiesen. Wo Tiere unter Minimalbedingungen im Ladenlokal „ausgestellt“ sind und schnell und unkompliziert über den Ladentisch gehen, da wird verantwortungslos und gegen das Wohl der Tiere gehandelt.

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Zoo Basel: Lisztäffchen – die Affen mit einer etwas anderen Genetik

Krallenaffen sind bekannt für ihre besonderen Fortpflanzungs-Anpassungen. Im Gegensatz zu anderen Primaten sind bei ihnen Mehrlingsgeburten die Norm. Aber nicht nur das: Zwillinge können im Mutterleib Stammzellen austauschen. Das macht sie zu sogenannten Chimären, „genetischen Mischwesen“. Da kann es schon mal vorkommen, dass ein männliches Embryo die weiblichen Geschlechtsorgane seiner Schwester erhält.

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