Mit der Zeitumstellung auf Normalzeit am 30. Oktober 2022 von 03.00 Uhr auf 02.00 Uhr erhöht sich die Gefahr von Wildunfällen auf der Strasse.
Rehe, Wildschweine und andere Wildtiere sind nicht darauf vorbereitet, dass sich unsere Rush Hour plötzlich um eine Stunde verschiebt. Dies führt jedes Jahr zu einem Anstieg der Unfälle mit Wildtieren.
Das Naturmuseum Thurgau bietet kurzweilige Vormittagsführungen an, den Museumsznüni.
Am Freitag, 21. Oktober 2022, findet die nächste Ausgabe statt. Museumsdirektor Hannes Geisser führt durch die Ausstellung „Fledermäuse – geheimnisvoll, faszinierend, schützenswert“.
Am 6. Oktober 2022 wurde der Wildhut eine Nahbegegnung zwischen einer vierzehnjährigen Jugendlichen und einem Wolf in Furna gemeldet.
Wie die Jugendliche berichtete, sei die Begegnung mit dem Wolf auf dem Weg zur Schule in einer Spitzkehre auf kurzer Distanz passiert und habe beide überrascht. Auf das hin habe der Wolf geknurrt und sich dann entfernt.
Die Wolfproblematik hat mit den steigenden Beständen exponentiell zugenommen. Die Landwirtschaft und insbesondere die Alpwirtschaft sind durch die aktuelle Situation existenziell gefährdet.
Der Ständerat hat nun die Revision des Jagdgesetzes und eine bessere Regulierung der schnell wachsenden Wolfbestände beraten.
Der Ständerat berät diesen Donnerstag eine neue Revision des Jagd- und Schutzgesetzes (JSG). Auf dem Tisch liegt leider ein Vorschlag, der eine fachgerechte und rasche Lösung zum Wolf ignoriert. Ein von neun Verbänden aus Landwirtschaft, Naturschutz, Jagd und Forst erarbeitetes Konzept sieht hingegen sowohl eine präventive Wolfsregulierung als auch die Stärkung des Herdenschutzes vor. Für die Umweltverbände wäre daher ein Entscheid zugunsten der Scheinlösung der UREK-S inakzeptabel.
Auf den Alpsommer 2023 hin soll ein breit abgestütztes revidiertes Jagdgesetz (JSG) vorliegen, welches bei der Regulierung des Wolfes neue Wege geht. Eine Koalition aus neun Organisationen (Schweizerischer Bauernverband SBV, Schweiz. Arbeitsgemeinschaft für Berggebiete SAB, Schweiz. Alpwirtschaftlicher Verband SAV, JagdSchweiz, Schweiz. Forstverein, BirdLife Schweiz, Gruppe Wolf Schweiz, Pro Natura, WWF Schweiz) hat in der Frage der präventiven Regulierung des Wolfsbestandes einen Konsens im Interesse von Alpwirtschaft und Artenschutz gefunden.
Am 24. September 2022 morgens hat ein Jäger während laufender Bündner Hochjagd einen Wolf auf dem Gemeindegebiet von Klosters erlegt. Der Abschuss gelang in dem dafür vom Kanton vorgegebenen Abschussperimeter.
Beim erlegten Tier handelt es sich um einen weiblichen Wolf.
Fledermäuse umgibt eine geheimnisvolle Aura.
Eine Exkursion des Naturmuseums Thurgau in die Allmend Frauenfeld bietet Einblicke in das Leben der faszinierenden Königinnen der Nacht.
In grosser Vielfalt beleben Fledermäuse den Nachthimmel. Die Sonderausstellung im Naturmuseum Thurgau widmet sich den geheimnisvollen Königinnen der Nacht.
Am kommenden Sonntag findet eine öffentliche Führung statt.
Mauersegler sind geschickte Insektenjäger und deshalb wichtig für das ökologische Gleichgewicht. Ihr Bestand nimmt im Kanton Appenzell I.Rh. jedoch immer weiter ab.
Die ARNAL AG wurde nun beauftragt, die Entwicklung der Vorkommen des Mauerseglers im Kanton zu überprüfen. Mauersegler brüten gerne über Jahre hinweg am selben Ort. Daher bittet die Fachstelle für Natur- und Landschaftsschutz die Bevölkerung, Mauerseglernester zu melden und bei Neu- und Umbauten Rücksicht zu nehmen.
Der Vorsteher des Departements für Sicherheit, Institutionen und Sport (DSIS), Frédéric Favre, hat den Abschuss eines Wolfs zwischen den Gemeinden Ergisch und Unterbäch in der Region Schattenberge-Augstbord angeordnet. Das Grossraubtier hat 28 Nutztiere in einer geschützten Situation auf dem Gebiet der landwirtschaftlichen Nutzflächen (LN) getötet. Damit sind gemäss der revidierten Verordnung zum Bundesgesetz über die Jagd (JSV), die am 15. Juli 2021 in Kraft getreten ist, die Voraussetzungen für die Anordnung eines Abschusses erfüllt.
Die Bundesverordnung erlaubt den Abschluss von Grossraubtieren, wenn diese innerhalb von vier Monaten mindestens zehn Schafe oder Ziegen getötet haben.
Auch wenn die Tage zum Teil noch empfindlich kalt sind, ist die Brut- und Setzzeit bereits im vollen Gange: Vögel bauen ihre Nester, Wildschweine bringen ihre Frischlinge zur Welt und Dachse sind schon fleissig dabei, ihren Nachwuchs aufzuziehen.
Zum Schutz der heimischen Wildtiere appelliert die internationale Tierschutzstiftung VIER PFOTEN an alle Hundehalter:innen, ihre Vierbeiner stets anzuleinen und nicht abseits der Wege zu spazieren.
Wichtige Winterlebensräume von Wildtieren sind ab Mittwoch, 15. Dezember, mit einem Betretungsverbot belegt. Die häufig genutzten Winterwanderwege, Ski- und Schneetourenrouten bleiben jedoch begehbar. Auch ausserhalb der Winterruhezonen ist rücksichtsvolles Verhalten gegenüber Wildtieren gefordert.
Der Winter stellt für wildlebende Tiere eine grosse Herausforderung dar. Mit rücksichtsvollem Freizeitverhalten sowie der Einhaltung von vier einfachen Regeln kann massgeblich dazu beigetragen werden, dass Wildtiere die kalte Jahreszeit schadlos überstehen.
Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN hat am 29. September drei weibliche und vier männliche Löwen aus gefährlichen Haltungsbedingungen in Picior de Munte im Süden Rumäniens gerettet. Die Reise in ihr neues Zuhause führte durch Ungarn, die Slowakei, Tschechien und Deutschland.
Am 1. Oktober trafen sie schliesslich in dem von VIER PFOTEN geführten FELIDA Grosskatzenschutzzenrum in den Niederlanden ein. VIER PFOTEN wird auch weiterhin mit dem früheren Besitzer der Löwen verhandeln, um die Zucht vor Ort endgültig zu beenden und eine artgemässe Lösung für drei verbliebene Löwen zu finden: die Eltern der Geretteten sowie ein Löwenjunges.
Die Wolfspräsenz hat diesen Sommer schweizweit stark zugenommen. Neben bestehenden Rudeln, die sich erfolgreich fortgepflanzt haben, bildeten sich zusätzlich neue.
Aus Sicht des Schweizerischen Schafzuchtverbandes (SSZV) und des Schweizerischen Ziegenzuchtverbandes (SZZV) müssen die Auswirkungen davon genau analysiert werden. Umdenken und rasches Handeln im Umgang mit Grossraubtieren sind zwingend nötig.
Mit dem Wildnistag „NatUrwald“ bietet der Wildnispark Zürich seinen Gästen am 26. September in Sihlwald ein paar ganz besondere Highlights: einen Einblick ins Internet des Waldes, Fahrten mit der Museumsbahn und vieles mehr.
Der „NatUrwald-Tag“ vom 26. September bietet Familien, Naturinteressierten und Dampflok-Fans zahlreiche spannende Erlebnisse. Auf dem Areal des Besucherzentrums in Sihlwald geben die Junior Ranger des Wildnispark Zürich ihr Wissen mit viel Begeisterung in Form von spannenden Spielen an interessierte Kinder und Jugendliche weiter.
Die Angriffe auf gealpte Nutztiere durch Wölfe nehmen dieses Jahr eine neue Dimension an. Bereits wurden Tiere aus der Sömmerung ins Tal zurückgeführt, weil deren Sicherheit nicht mehr gewährleistet ist.
Der Schweizer Bauernverband erwartet, dass Gesuche zum Abschuss von Wölfen unbürokratisch und rasch bewilligt werden. Zudem braucht es neue Lösungen, um die wachsenden Wolfspopulationen einzudämmen. Sonst ist die die Alpwirtschaft gefährdet.
Mähroboter sind gefährlich unsensibel. Sie sind praktisch, leise und eine lebensbedrohliche Gefahr für kleine Tiere. Vor allem Igel fallen den Gartenhelfern zum Opfer. Denn Igel fliehen nicht bei Gefahr - Igel igeln sich ein.
Damit die Stacheltiere nicht den Preis für unsere Bequemlichkeit bezahlen, empfiehlt der Schweizer Tierschutz STS auf Mähroboter zu verzichten oder aber diese nur tagsüber und unter Aufsicht einzusetzen.
In der Nacht auf den Sonntag 9. Mai musste im Valsertal ein Wolf erlegt werden. Das männliche Tier wies eine starke Verletzung am Vorderbein auf. In der Bündner Herrschaft musste ein verletzter Biber erlöst werden.
Beim Wolf handelt sich um einen bereits älteren Rüden. Dieser konnte in den letzten Wochen mehrfach beobachtet werden.