Wildtiere

St.Gallen SG: Amphibien-Wanderung führt zur Sperrung der St.Georgen-Strasse

Die St.Georgen-Strasse ist ab Mittwochabend, 26. Februar 2019, auf unbestimmte Zeit gesperrt. Dies zum Schutz der Amphibien, welche sich auf der jährlichen Wanderung befinden. Beim Wenigerweiher in St.Gallen findet aktuell die Amphibien-Wanderung statt. Damit die Tiere sicher die Strasse überqueren können, ist die Durchfahrt der St.Georgen-Strasse ab Mittwoch, 26. Februar, täglich von 18 bis 7 Uhr durch eine automatische Schrankenanlage gesperrt.

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„Herkunft unbekannt“ - Zürcher Tierschutz ist empört - Bund deckt Qualpelze

Am 1. April tritt die neue Pelzdeklarationsverordnung in Kraft, mit einer Übergangsfrist bis Ende August. Etiketten mit der Aufschrift „Echtpelz“ bringen künftig mehr Transparenz. Zugleich wird auch die Bezeichnung „Herkunft unbekannt“ zugelassen - ein absolutes No-Go! Denn Pelze unbekannter Herkunft stammen garantiert aus tierquälerischer Produktion und sind als solche zu kennzeichnen!

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Amphibien machen sich auf den Weg: Tierschützer springen als Frosch-Taxi ein

Frösche, Kröten und Molche haben an Land überwintert, lösen sich jetzt aus der Kältestarre und machen sich zu Tausenden auf den Weg zu ihren Laichgewässern. Besonders in regnerischen Nächten müssen sich Autofahrer in Gewässernähe auf vierbeinige Passanten auf der Strasse einstellen. Jeden Frühling machen sich unzählige Amphibien auf die Wanderung zu ihren Laichgebieten: Bei hoher Luftfeuchtigkeit und Temperaturen ab 5 Grad wandern Kröten und Frösche die ganze Nacht hindurch ihren Laichgewässern entgegen.

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Kanton Graubünden: Gämsblindheit breitet sich im Safiental aggressiv aus

Im Safiental breitet sich zurzeit die Gämsblindheit auf aggressive Weise aus. Momentan ist es schwierig abzuschätzen, wie viele Tiere betroffen sind. Das Gebiet ist unzugänglich und die Gämsen halten sich zudem gerne in den obersten Waldpartien auf, wodurch das Monitoring erschwert wird. Zahlreiche erblindete Tiere, bei denen keine Hoffnung mehr auf eine Heilung bestand, mussten von der Wildhut erlöst werden.

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Starkes Votum für den Tier- und Artenschutz in der Schweiz

In Bern haben Umwelt- und Tierschutzorganisationen 65'000 beglaubigte Unterschriften gegen die vom Parlament beschlossene Revision des Jagdgesetzes (JSG) der Bundeskanzlei übergeben. Der Schweizer Tierschutz STS und seine Sektionen haben einen nicht unwesentlichen Teil zu diesem Erfolg beigetragen. Gemeinsam mit dem Trägerverein für das Referendum freut sich der STS heute über das starke Votum für den Tier- und Artenschutz in der Schweiz.

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Eule sitzt vor der Tür

Bremerhaven. Da staunte eine Anwohnerin am späten Mittwochabend nicht schlecht, als sie ihre Wohnungstür in einem Mehrfamilienhaus in der Otto-Suhr-Straße öffnete: Vor der Tür saß eine leibhaftige Schleiereule. Das war vermutlich das Letzte, was die Frau vermutete, als sie gegen 22.35 Uhr Geräusche hörte und nachsehen wollte.

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Gallebär nach dreissig Jahren in winzigem Käfig von VIER PFOTEN gerettet

Noch vor Jahresende konnte die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN einen weiteren ehemaligen Gallebären retten und in ihren BÄRENWALD Ninh Binh in Vietnam überstellen. Der 30-jährige Kragenbär Ben wurde sein Leben lang in einem winzigen Käfig gehalten. Ihm wurde regelmässig Gallensaft abgezapft, der in der traditionellen Medizin als Heilmittel verwendet wird. Seit den 1950er Jahren gibt es jedoch pflanzliche und synthetische Alternativen mit den gleichen heilenden Eigenschaften. Der Bären-Senior wird den Jahreswechsel nun mit einem Neuanfang im Bärenschutzzentrum beginnen, wo er endlich ein artgemässes Leben führen darf.

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Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2018: Wieder mehr Tierschutzstrafverfahren

Die Analyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2018 der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) zeigt, dass nach dem erheblichen Einbruch der Fallzahlen im Jahr 2017 im Berichtsjahr mit 1'760 Entscheiden wieder eine leichte Zunahme verzeichnet werden kann. Dennoch besteht bei der Umsetzung des Tierschutzstrafrechts nach wie vor grosser Verbesserungsbedarf. So sind nach wie vor erhebliche kantonale Unterschiede festzustellen und werden Tierschutzdelikte von den Strafbehörden häufig noch immer bagatellisiert.

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Buchackern TG: Mit Reh kollidiert und davongefahren – Zeugen gesucht

In der Nacht auf Donnerstag wurde in Buchackern ein Reh angefahren. Der Verursacher entfernte sich, ohne Meldung zu erstatten. Die Kantonspolizei sucht Zeugen und mahnt zur Vorsicht. Um 4.45 Uhr meldete ein aufmerksamer Passant ein verletztes Reh an der Götighoferstrasse. Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau konnten kurz darauf das schwer verletzte Tier antreffen, das offenbar von einem Fahrzeug angefahren worden war. Ein Wildhüter musste  es von seinem Leiden erlöste.

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