Nutztiere

Kanton Aargau: Tierschutz - vermehrte Kontrollen zeigen Wirkung

Der Veterinärdienst im Amt für Verbraucherschutz (AVS) passte im Jahr 2020 sein Kontrollkonzept an und verstärkte das Monitoring betreffend Tierhaltung. Dank der erweiterten Kontrolltätigkeit konnte der Veterinärdienst im vergangenen Jahr mehr Tierschutzverstösse aufdecken. Der Veterinärdienst setzt die verstärkten Kontrollen im Tierschutzbereich und die konsequente Umsetzung der nötigen Massnahmen fort.

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Nach Tragödie um „Karim Allah“: Lebendtiertransporte gegen weiter

VIER PFOTEN ist in Cartagena vor Ort und dokumentiert die grausame Maschinerie Eine Woche nach der Tötung von 895 Rindern der Karim Allah gehen die Lebendtiertransporte aus Spanien unvermittelt weiter. In den nächsten fünf Wochen sollen laut offiziellen Angaben weitere 40'000 Lämmer und 3'000 Kälber die spanische Küste für immer verlassen und über das Mittelmeer nach Saudi-Arabien, Jordanien und Algerien gebracht werden.

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Tragödie auf See geht weiter: „Elbeik“ mit Lebendfracht fährt zurück in die EU

Doppelt so viele Rinder, die gleiche Tortur: Wie zuvor der Karim Allah verwehrt man auch dem Transportschiff Elbeik bereits seit beinahe drei Monaten die Entladung der Lebendfracht. Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN spricht von einer weiteren Katastrophe, verursacht durch Lebendtiertransporte. Dieses Mal sind es 1’776 Jungbullen, die angeblich mit der Blauzungenkrankheit infiziert seien. Bestätigt wurde das nicht, da bis dato keine medizinische Untersuchung ermöglicht wurde. Während man von einem Versagen der Behörden ausgehen kann, wird der Gesundheitszustand der Tiere aufgrund der extremen Belastung als sehr schlecht angenommen.

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Totalrevision Verordnung: Tierschutz beim Schlachten verbessern

Die Verordnung des Bundesamts für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) über den Tierschutz beim Schlachten (VTSchS) wird umfassend überarbeitet. Um den Tierschutz weiter zu verbessern, sind insbesondere Anpassungen bei den Betäubungsmethoden vorgesehen. Hinzu kommen erstmals auch konkrete Vorgaben zur Schlachtung von Fischen und Panzerkrebsen. Das BLV hat am 29. September 2020 die Vernehmlassung eröffnet.

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Marktanalyse Geflügelfleisch und Eier: Preispolitik auf Kosten der Tiere

Eine zweite Recherche des Schweizer Tierschutz STS zur stagnierenden Entwicklung im Labelmarkt analysiert das Preisgefüge bei Geflügelfleisch und Eiern. Die Recherche belegt: Auch in diesem Marktsegment sind Label- und Bioprodukte im Detailhandel preislich klar benachteiligt. Es ist an der Zeit, die Preisverzerrungen zu beseitigen. Es ist an der Zeit für eine „Absatzoffensive Labelfleisch und Eier“.

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Motion „Einführung obligatorischer Videoüberwachungen in Schlachtbetrieben“

Wie bereits der Bundesrat lehnt heute auch der Ständerat die Einführung obligatorischer Videoüberwachungen in Schlachtbetrieben ab (Motion Jositsch Daniel, SP ZH). Der Schweizer Tierschutz STS verlangt mit Nachdruck, dass der Schutz der Tiere sowohl bei Tierhaltung, Transport und in Schlachtbetrieben ernst genommen und konsequent überwacht wird. Der Fokus muss auf das Wohl der Tiere gerichtet sein. Nichtstun und abwarten, bis der nächste Skandal publik wird, ist ethisch nicht vertretbar.

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Absage von Tierausstellungen wegen Corona: Chance für mehr Tierschutz?

Bereits zum sechsten Mal veröffentlicht der Schweizer Tierschutz STS auch im Frühjahr 2020 einen umfassenden Bericht über die im Vorjahr besuchten Tier- und Viehausstellungen. Der STS anerkennt dabei viele bezüglich Tierwohl umgesetzte Verbesserungen und kritisiert gleichzeitig die weiterhin oft beobachtete distanz- und würdelose Zurschaustellung der Tiere.

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Schwere Mängel bei Lebendtiertransporten in Rumänien aufgedeckt

Ein von der EU-Kommission veröffentlichter neuer Bericht über Lebendtiertransporte in Rumänien deckt gravierende Mängel im Tierschutz auf. Tiere wurden nicht ordnungsgemäss untersucht, Berichte sind mangelhaft und es wurde nicht genügend kompetentes Personal zur Verfügung gestellt – all das weist darauf hin, dass Rumänien die EU-Transportbestimmungen nur unzureichend erfüllt.

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Eine Tiershow zum Geburtstag

Kind reitet Pony in den Bergen der Alpen

Ab einem gewissen Alter haben alle Kinder es gemeinsam, sich für Tiere zu begeistern. Wenn diese dann auch noch auf der eigenen Geburtstagsparty ganz nah sind und man sie streicheln kann, wird die Feier zu einem grossen Erfolg. Dies freut dann nicht nur die Kinder, sondern auch die Eltern. Das Gute an solch einer integrierten Tiershow ist, dass die Kinder bei alldem auch noch etwas lernen können. Wie genau das geht und vor allem, welche Ideen sich bei einer Feier umsetzen lassen, erläutern wir nachfolgend.

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Miserable Tierhaltung in Oftringen (AG): Veterinärdienst ergreift Massnahmen

Eine vertiefte interne Fallanalyse zum bekannt gewordenen Tierschutzfall in Oftringen hat Handlungsbedarf im Veterinärdienst aufgezeigt. Ein spezifisches Kontrollkonzept, regelmässige Schulungen des Kontrollpersonals sowie ein internes Monitoring der auffälligen Tierhaltenden werden eingeführt. So sollen weitere Fälle wie der Tierschutzfall in Oftringen vermieden werden.

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Tierquälerei in Lieferschlachthöfen des VPI - Rücktrittsforderung (Video)

Der Tierschutzbund Zürich (TSB) wirft VPI-Präsident Josef Pittino wiederholt massives Versagen seines Verbandes beim Tierschutz vor. „Aktuelles Videomaterial aus dem australischen Pferdeschlachthof Meramist zeigt barbarische Schlachtmethoden“, so Sabrina Gurtner, Projektleiterin Pferde beim Tierschutzbund Zürich. Kunden dieses Schlachthofes sind Mitglieder des Verbandes der Schweizer Pferdefleischimporteure VPI, darunter die Firma Carnoglob aus Basel.

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Bundesrätliche Botschaft AP22+: Wenig klare Botschaft für das Tierwohl

Für den Schweizer Tierschutz STS ist die bundesrätliche Botschaft AP22+ zu wenig konkret. Die Landesregierung hat damit ihre Pläne für die Förderung des Tierwohls nicht klar auf den Tisch gelegt. Wenn die Politik nicht voll und ganz hinter der Tierwohlbewegung steht und den Druck der Öffentlichkeit für mehr Tierschutz mit deutlich mehr Mitteln kräftig unterstützt, drohen die Tierwohl-Förderprogramme des Bundes zu stagnieren.

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Grosstier-Rettungsdienst hilft Nutztieren in Notlagen

Oft geraten sogenannte Nutztiere in Not: Abstürze ins Güllenloch, Beinbrüche, Festliegen infolge Milchfieber oder Schwergeburt, verstiegene Tiere und auch schon ein Sturz in den Swimming Pool gehen als Hilferufe beim Grosstier-Rettungsdienst ein. Die Rettung der grossen und schweren Tiere erfordert spezielle Gerätschaften und grossen Aufwand. Nebst professionellem und oft teurem Equipment braucht es engagierte und langjährig ausgebildete Fachleute, die mit viel Feingefühl und grosser Erfahrung verunfallte, Grosstiere aus lebensbedrohlichen Situationen befreien.

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