Nutztiere

Tierquälerei in Lieferschlachthöfen des VPI - Rücktrittsforderung (Video)

Der Tierschutzbund Zürich (TSB) wirft VPI-Präsident Josef Pittino wiederholt massives Versagen seines Verbandes beim Tierschutz vor. „Aktuelles Videomaterial aus dem australischen Pferdeschlachthof Meramist zeigt barbarische Schlachtmethoden“, so Sabrina Gurtner, Projektleiterin Pferde beim Tierschutzbund Zürich. Kunden dieses Schlachthofes sind Mitglieder des Verbandes der Schweizer Pferdefleischimporteure VPI, darunter die Firma Carnoglob aus Basel.

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Bundesrätliche Botschaft AP22+: Wenig klare Botschaft für das Tierwohl

Für den Schweizer Tierschutz STS ist die bundesrätliche Botschaft AP22+ zu wenig konkret. Die Landesregierung hat damit ihre Pläne für die Förderung des Tierwohls nicht klar auf den Tisch gelegt. Wenn die Politik nicht voll und ganz hinter der Tierwohlbewegung steht und den Druck der Öffentlichkeit für mehr Tierschutz mit deutlich mehr Mitteln kräftig unterstützt, drohen die Tierwohl-Förderprogramme des Bundes zu stagnieren.

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Grosstier-Rettungsdienst hilft Nutztieren in Notlagen

Oft geraten sogenannte Nutztiere in Not: Abstürze ins Güllenloch, Beinbrüche, Festliegen infolge Milchfieber oder Schwergeburt, verstiegene Tiere und auch schon ein Sturz in den Swimming Pool gehen als Hilferufe beim Grosstier-Rettungsdienst ein. Die Rettung der grossen und schweren Tiere erfordert spezielle Gerätschaften und grossen Aufwand. Nebst professionellem und oft teurem Equipment braucht es engagierte und langjährig ausgebildete Fachleute, die mit viel Feingefühl und grosser Erfahrung verunfallte, Grosstiere aus lebensbedrohlichen Situationen befreien.

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Keine Massentierhaltung in der Schweiz - Schweizer Tierschutz STS nimmt Stellung

Der Bundesrat empfiehlt die Ablehnung der Volksinitiative „Keine Massentierhaltung in der Schweiz (Massentierhaltungsinitiative)“ und kündigt gleichzeitig die Ausarbeitung eines direkten Gegenentwurfs zur Initiative an. Der Schweizer Tierschutz STS begrüsst es, dass der Bundesrat das Ziel der Initiative unterstützt, die Tierhaltung in der Schweiz weiter verbessern und dies in einen direkten Gegenentwurf aufnehmen will.

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Pferde scheuen - zwei Frauen mit Kutsche verunglückt und teils schwer verletzt

Dillenburg. Mit zum Teil schweren Verletzungen musste zwei Frauen nach einem Kutschenunfall am Morgen des 15.01.2020 im Dillenburger Krankenhaus behandelt werden. Die beiden 17 und 25 Jahre alten Frauen waren gegen 10.35 Uhr mit einem Zweispänner im Wald bei Niederscheld unterwegs. Auf dem Waldweg kam ihnen ein Pkw entgegen, dessen Fahrer stoppte, um das Gespann vorbeifahren zu lassen.

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Tierschutz und Fleischkontrolle: Mängel in Schlachtbetrieben festgestellt

Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) hat im Rahmen seiner Oberaufsicht zehn Prozent der Schlachtbetriebe der Schweiz und von Liechtenstein auf die Einhaltung des Tierwohls und die Durchführung der Fleischkontrolle überprüft. Das Resultat: Die rechtlichen Vorschriften zum Schutz der Tiere beim Schlachten sind gut, werden aber in den meisten besuchten Betrieben ungenügend befolgt. Die häufigsten Mängel sind unter anderem auf unzureichende Selbstkontrollen und auf ungenügende Ausbildung des Personals zurückzuführen. Das BLV wird in drei Jahren prüfen, ob die bereits eingeleiteten Massnahmen Wirkung zeigen.

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Nach Schiffsunglück: VIER PFOTEN bringt 180 gerettete Schafe in neues Zuhause

Nach wochenlangen Verhandlungen mit den verantwortlichen Behörden konnten die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN und ihre rumänische Partnerorganisation ARCA nun endlich jene 180 überlebenden Schafe, die Ende November von einem gekenterten Schiff in Rumänien gerettet wurden, in ihre Obhut übernehmen. Am 10. Januar 2020 brachten VIER PFOTEN und ARCA die Schafe auf eine Farm nördlich von Bukarest. Dort werden sie vorerst bleiben und sich von den Strapazen erholen bis über ihr weiteres Schicksal entschieden wird. Zudem fordert VIER PFOTEN die EU-Kommission auf, Lebendtiertransporten ein für alle Mal ein Ende zu setzen.

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Dringend: Neues Zuhause für 700 „ausrangierte“ Legehennen gesucht

Das Leben einer Legehenne ist kurz und arbeitsreich: Nach zehn bis zwölf Monaten intensiven Eierlegens kommen die Hühner in die sogenannte „Mauser“, eine hormonell bedingte Ruhepause, während der sie für einige Wochen weniger Eier legen. Aus wirtschaftlichen Gründen werden deshalb auf Schweizer Eierfarmen jedes Jahr über 2 Millionen gesunde, junge Hennen zur Wegwerfware: Sie werden ausgemustert, getötet und durch neue ersetzt.

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Konsequenzen nach Schiffsunglück mit über 14'000 Schafen an Bord

Nach dem verheerenden Schiffsunglück mit über 14‘000 lebenden Schafen an Bord zieht die rumänische Regierung erste Konsequenzen. Nach einem Meeting mit den Tierschutzschutzorganisten ARCA, Partner der globalen Tierschutzorganisation VIER PFOTEN, und Animals International, sprach sich der rumänische Landwirtschaftsminister Adrian Oros für ein Aussetzen der Lebendexporte in Drittländer aus. Mittelfristig soll stattdessen gefrorenes Fleisch ausgeführt werden. VIER PFOTEN wertet diese Entscheidung als richtigen Schritt – auch für andere EU-Länder.

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Frachter mit über 14‘000 Schafe an Bord verunglückt – Rettungsaktion geht weiter

Die rumänische Tierschutzorganisation ARCA, die von VIER PFOTEN für derartige Einsätze ausgebildet wurde, ist weiterhin unermüdlich im Einsatz: Es gilt nach wie vor, möglichst viele der 14‘000 Schafe zu retten, die in einem gekenterten Schiff gefangen sind. Das Schiff war auf dem Weg von Rumänien nach Saudi-Arabien. Gestern gelang es dem Team, 109 Schafe lebend aus dem Schiff zu bergen. Insgesamt konnten bereits 228 Tiere vor einem qualvollen Tod bewahrt werden. Sie befinden sich in Quarantäne etwa 25 km von Midia Novodari entfernt, wo sich rumänische Amtstierärzte um sie kümmern. Auch heute wird der von VIER PFOTEN koordinierte Noteinsatz weitergeführt – auch wenn die Chancen, noch Schafe zu retten, mittlerweile gering sind.

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Frachter mit über 14‘000 Schafe an Bord verunglückt – dramatische Rettungsaktion

Erschütternde Videoaufnahmen erhielt VIER PFOTEN von der Rettungsaktion des Frachters, der bei einem Unglück vor Rumäniens Schwarzmeerküste vor wenigen Tagen verunglückte und über 14‘000 Schafe an Bord hatte. Die rumänische VIER PFOTEN Partnerorganisation ARCA ist vor Ort. Die Videos zeigen die verzweifelten Versuche der Tierschützer, so viele Tiere wie möglich zu retten.

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Weitere Mahnwache vor dem Schlachthof in Sursee LU

„Lucerne Animal Save“ wird am 22. November 2019 eine weitere Mahnwache vor dem Schlachthof in Sursee abhalten, um gegen das Töten von Tieren zu demonstrieren. Am Freitag, dem 22. November 2019 von 05:00 bis 08:00 Uhr, treffen sich die Mitglieder von Lucerne Animal Save vor dem Schlachthof Frischfleisch AG an der Zeughausstrasse 14 in Sursee zur Mahnwache. Da die Tiere in aller Frühe angeliefert werden, findet die Mahnwache ebenfalls früh morgens statt.

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Diese Weihnachtsgeschenke machen Hühnerhalter glücklich

So langsam aber sich geht er los, der „Run“ auf die Weihnachtsgeschenke. Aus der Vielzahl an Möglichkeiten fällt es schwer, das Beste für die Liebsten auszuwählen. Wer einen Hühnerhalter beschenken will, dem machen es die Hühnerversteher von ChickenGuard, dem automatischen Hühnerstalltüröffner, nun ganz leicht: Sie haben die besten Geschenkideen zusammengestellt, die Hühnerfans ein Lächeln aufs Gesicht zaubern und ihr Federvieh glücklich machen.

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Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2018: Wieder mehr Tierschutzstrafverfahren

Die Analyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2018 der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) zeigt, dass nach dem erheblichen Einbruch der Fallzahlen im Jahr 2017 im Berichtsjahr mit 1'760 Entscheiden wieder eine leichte Zunahme verzeichnet werden kann. Dennoch besteht bei der Umsetzung des Tierschutzstrafrechts nach wie vor grosser Verbesserungsbedarf. So sind nach wie vor erhebliche kantonale Unterschiede festzustellen und werden Tierschutzdelikte von den Strafbehörden häufig noch immer bagatellisiert.

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Kanton Graubünden: 145 Ziegen mussten wegen Paratuberkulose getötet werden

Am 29. Oktober 2019 mussten in einem grossen Ziegenbetrieb im Puschlav 145 Ziegen wegen Paratuberkulose getötet und entsorgt werden. Seit März 2018 wurde die zu bekämpfende Tierseuche immer wieder bei einzelnen Tieren diagnostiziert. Das Amt für Lebensmittelsicherheit und Tiergesundheit (ALT) hat gestützt auf die eidgenössische Tierseuchengesetzgebung die Tierseuche bekämpft, indem Tiere mit klinischen Symptomen und positivem Laborbefund getötet und entsorgt wurden. Der Infektionsdruck war schlussendlich so gross, dass als letztmögliche Massnahme die Tötung des ganzen Bestands angeordnet werden musste. Insgesamt starben in diesem Betrieb 210 Ziegen an dieser unheilbaren Krankheit.

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