Tierwohlrating des Schweizer Tierschutz STS erleichtert den Kaufentscheid

Das Tierwohlrating des Schweizer Tierschutz STS steht für klare, seriöse und unabhängige Konsumenteninformation. Die Tierschutz-Bewertung erleichtert Kundinnen und Kunden den Kaufentscheid direkt am Point of Sale. Nun sind die ersten Frischfleischprodukte mit der neuen Kennzeichnung in den Schweizer Lidl-Filialen verfügbar. Das Wohl und der Schutz der Nutztiere sind vielen Konsumentinnen und Konsumenten wichtig. Doch angesichts der Inflation von Marken, Labels, Tierwohlstandards und Werbeslogans ist die Verunsicherung beim Einkauf gross und der Informationsbedarf hoch.

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Neues EU-Tiergesundheitsgesetz wird illegalen Welpenhandel nicht stoppen

Obwohl die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN das neue EU-Tiergesundheitsgesetz (Animal Health Law, AHL) als einen wichtigen ersten Schritt zu mehr Transparenz im Welpenhandel sieht, bedeutet es noch immer nicht das Ende für den illegalen Handel in ganz Europa. Das neue Gesetz soll EU-weite Schutzmassnahmen gegen übertragbare Tierkrankheiten bieten, die auch für Menschen gefährlich sein können.

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Kanton Aargau: Tierschutz - vermehrte Kontrollen zeigen Wirkung

Der Veterinärdienst im Amt für Verbraucherschutz (AVS) passte im Jahr 2020 sein Kontrollkonzept an und verstärkte das Monitoring betreffend Tierhaltung. Dank der erweiterten Kontrolltätigkeit konnte der Veterinärdienst im vergangenen Jahr mehr Tierschutzverstösse aufdecken. Der Veterinärdienst setzt die verstärkten Kontrollen im Tierschutzbereich und die konsequente Umsetzung der nötigen Massnahmen fort.

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Kaninchen gehören nicht ins Osternest!

Wer sich ein Kaninchen oder anderes Kleintier anschaffen möchte, sollte sich vorher sorgfältig über dessen Bedürfnisse informieren. Ostern ist für viele Menschen fest mit den Kleinentieren Hase oder Kaninchen verknüpft. Die globale Tierschutzorganisation rät jedoch dringend davon ab, an Ostern ein Kleintier zu verschenken oder anzuschaffen. Kaninchen, Meerschweinchen oder Hamster sind fühlende Wesen – und haben klare Bedürfnisse, die für eine artgemässe Haltung unbedingt erfüllt werden müssen.

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VIER PFOTEN und Zürcher Tierschutz: Gemeinsame Aktion gegen Echtpelz

Tausende Unterstützerinnen und Unterstützer fordern online zusammen mit der globalen Tierschutzorganisation VIER PFOTEN im Rahmen der Kampagne "Echtpelz - echt mies fürs Image", dass Bekleidungsunternehmen aus dem Pelzgeschäft aussteigen und dass das Schweizer Parlament ein Pelzimportverbot einführt. Aus diesem Grund organisierte VIER PFOTEN mit Unterstützung durch den Zürcher Tierschutz eine Aktion, um diesen Forderungen Nachdruck zu verleihen.

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Tag der Hundewelpen: VIER PFOTEN warnt vor illegalem Online-Handel

Die globale Stiftung für Tierschutz VIER PFOTEN nimmt dies und die aktuell riesige Nachfrage nach Hunden zum Anlass, vor illegalem Welpenhandel zu warnen und Tipps für eine verantwortungsvolle Welpenanschaffung zu geben. „Ein Hund ist ein wertvoller Begleiter, die Anschaffung sollte dennoch wohlüberlegt sein. Denn die Entscheidung bringt auch einige Jahre der Verantwortung mit sich. Besonders aufgrund der aktuell hohen Nachfrage floriert der illegale Welpenhandel mehr denn je.

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Nach Tragödie um „Karim Allah“: Lebendtiertransporte gegen weiter

VIER PFOTEN ist in Cartagena vor Ort und dokumentiert die grausame Maschinerie Eine Woche nach der Tötung von 895 Rindern der Karim Allah gehen die Lebendtiertransporte aus Spanien unvermittelt weiter. In den nächsten fünf Wochen sollen laut offiziellen Angaben weitere 40'000 Lämmer und 3'000 Kälber die spanische Küste für immer verlassen und über das Mittelmeer nach Saudi-Arabien, Jordanien und Algerien gebracht werden.

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Tragödie auf See geht weiter: „Elbeik“ mit Lebendfracht fährt zurück in die EU

Doppelt so viele Rinder, die gleiche Tortur: Wie zuvor der Karim Allah verwehrt man auch dem Transportschiff Elbeik bereits seit beinahe drei Monaten die Entladung der Lebendfracht. Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN spricht von einer weiteren Katastrophe, verursacht durch Lebendtiertransporte. Dieses Mal sind es 1’776 Jungbullen, die angeblich mit der Blauzungenkrankheit infiziert seien. Bestätigt wurde das nicht, da bis dato keine medizinische Untersuchung ermöglicht wurde. Während man von einem Versagen der Behörden ausgehen kann, wird der Gesundheitszustand der Tiere aufgrund der extremen Belastung als sehr schlecht angenommen.

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Eine Million getötete Hunde: VIER PFOTEN schliesst Schlachthaus in Kambodscha

Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN schloss am 4. März ein berüchtigtes Hundeschlachthaus in Skun, Kambodscha und rettete die dort verbliebenen 16 Hunde. Das Schlachthaus galt als wichtiger Hundefleischlieferant in der Region und war seit 1995 in Betrieb. Der Besitzer gab an, täglich bis zu 200 Hunde ertränkt und ihr Fleisch an Restaurants in und rund um Kambodschas Hauptstadt Phnom Penh verkauft zu haben. VIER PFOTEN brachte die geretteten Hunde zu ihrem lokalen Partner und sucht nun ein neues Zuhause für die traumatisierten Tiere. In Kambodscha werden jährlich geschätzt drei Millionen Hunde, darunter auch gestohlene Haustiere, für ihr Fleisch getötet. VIER PFOTEN warnt nicht nur vor ausufernder Tierquälerei, sondern auch vor Risiken für die öffentliche Gesundheit.

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Tierpark Langenberg endlich wieder offen!

Am kommenden Montag darf der Tierpark Langenberg seine Tore für das Publikum wieder öffnen. Das Wildnispark-Team freut sich sehr, ab 1. März wieder Besucherinnen und Besucher empfangen zu dürfen. Das weitläufige Areal bietet gute Voraussetzungen für einen sicheren Erholungsausflug. Das Restaurant im Langenberg verkauft bei schönem Wetter Take-Away-Speisen und Getränke. Auch die Angebote für Schulklassen dürfen wieder stattfinden.

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