Am Morgen des 20.05.2019 setzte eine 50-jährige Pferdehalterin aus Meddersheim einen Notruf ab.
Sie war im Innenhof ihres Anwesens von einem jungen Hengst mehrfach getreten und hierdurch schwer verletzt worden.
Am Montag, 20. Mai 2019, ging bei der Kantonspolizei Schwyz um 14 Uhr die Meldung ein, dass an der Bergstrasse in Lauerz ein Rind durchgebrannt ist.
Kurze Zeit später überrannte das Rind einen 84- jährigen Mann, der helfen wollte, das Tier einzufangen. Dabei erlitt er mittelschwere Verletzungen.
In den letzten Tagen sind vermehrt Meldungen über wandernde und eingenistete Insektenschwärme eingegangen.
Gerne hilft die Schaffhauser Polizei und vermittelt betroffenen LiegenschaftsbewohnerInnen Insektenspezialisten und Imker.
Polizeibeamte der Autobahnpolizei rückten gestern Morgen (18. Mai, 10:41 Uhr) zu einem tierischen Rettungseinsatz aus: Eine Entenmama mit ihren vier Küken hatte die A 45, Richtungsfahrbahn Frankfurt, in Höhe des Autobahnkreuzes Dortmund-West überquert und sass nun im Mittelstreifen fest.
Um die gefährliche Situation für Mensch und Tier zu entschärfen, es war bereits zu gefährlichen Bremsmanövern gekommen, eilten Polizeibeamte zum Einsatzort. Dort stoppten sie den Verkehr und retteten die vier Entenküken. Die Entenmama hatte sich dem polizeilichen Zugriff leider durch Flucht entzogen.
Im wahrsten Sinne des Wortes "auf den Zahn fühlen" mussten jetzt die Zollbeamten des Zollamts Reischenhart einem Paket aus den Vereinigten Staaten von Amerika, das ein Privatmann bestellt hatte.
Inhalt des Paketes waren nämlich 200 Bison-Zähne, die der Empfänger laut eigener Aussage "zur Vergruselung von Perchtenmasken" verwenden wollte.
Ein ausgebüxtes freilaufendes Huhn beschäftigte am frühen Samstagmorgen (18.05.2019) eine Streife der Polizei aus Neustadt an der Weinstrasse und die freiwillige Feuerwehr in Frankeneck.
Ein Verkehrsteilnehmer meldete das ständig auf der Fahrbahn der Hauptstrasse in Frankeneck herumlaufende Federvieh.
Bienen haben für die Entwicklung der meisten Blütenpflanzen eine essentielle Bedeutung, denn sie dienen oftmals als deren Bestäuber. Um diese Rolle sowohl öffentlich als auch politisch zu verankern, hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen den 20. Mai als jährlichen "World Bee Day" ausgerufen, der in diesem Jahr zum zweiten Mal begangen wird.
Damit unterstreicht die Weltgemeinschaft auch die Sorge über den Rückgang der weltweiten Bienenpopulation und die Bedeutung des dringend benötigten Schutzes der Tiere.
Polizeibeamte haben am Mittwoch (15.05.2019) zwei 22 und 41 Jahre alte Männer vorläufig festgenommen, die im Verdacht stehen, einen zirka 15 Wochen alten Bullterrier illegal nach Deutschland gebracht zu haben.
Die Männer reisten offenbar am Mittwoch nach Deutschland ein und hatten wohl die Absicht, den Vierbeiner gegen 16.40 Uhr auf einem Parkplatz an der Strasse unter dem Birkenkopf zu verkaufen. Eine Tierschutzorganisation besass bereits im Vorfeld Informationen über den geplanten Handel und erstattete Anzeige bei der Polizei.
Am Donnerstagmorgen (16.05.2019) ging gegen 6.45 Uhr bei der Polizei ein Hinweis über eine in einem Einkaufswagen liegende tote Katze auf dem Gehweg der Beckestraße ein. Die Beamten fanden in einem Einkaufwagen des Discounters "Aldi" eine tote schwarze Katze vor.
Sie war mit Wäschestücken in Kindergröße teilweise zugedeckt und lag auf Zeitungspapier.
Gestern Morgen kam es auf der Alten Heerstraße zu einem Verkehrsunfall mit einem Lkw, welcher Schweine transportierte.
Der 62-jährige Lkw-Fahrer aus Asendorf befuhr die Bundesstraße 6 aus Richtung Nienburg. In Asendorf beabsichtigte er, nach links in die Uepser Straße abzubiegen. Dabei bog er vermutlich im falschen Winkel in die Straße ein, sodass der Anhänger des Gespanns umkippte.
Bei einem Wildunfall zwischen Niendorf und Buchholz bei Papendorf auf der L132 ist am Mittwochabend gegen 19:00 Uhr ein Wolf von einem PKW erfasst worden.
Der Fahrer (49) bleib unverletzt und am Fahrzeug entstand Sachschaden in Höhe von ca. 300EUR.
Im Rahmen der regelmäßigen gemeinsamen Kontrollen zwischen der Kreisveterinärbehörde Hersfeld-Rotenburg und der Polizeiautobahnstation Bad Hersfeld, wurden auf den osthessischen Bundesautobahnen A4, A5 und A7, insgesamt sieben Tiertransporte kontrolliert, von denen vier beanstandet und einer vorübergehend stillgelegt werden musste.
Von acht bis achtzehn Uhr wurden am Dienstag, 14.05.2019, bei "bestem Kontrollwetter" die unterschiedlichsten Tiertransporte angehalten und kontrolliert. Vom kleineren regionalen Viehhändlerfahrzeug bis zum 40-Tonnen-Ferkeltransportzug, war die Palette der angetroffenen Viehtransporte breit gefächert.
Gute Nachrichten aus dem von VIER PFOTEN geführten BÄRENWALD Ninh Binh in Vietnam: Die beiden Bärenkinder Mi und Tam sind wohlauf und erfreuen sich bester Gesundheit.
Über viele Wochen hatten Tierpfleger und Tierärzte der Tierschutzorganisation um das Leben der beiden kleinen Kragenbärenkinder gebangt und sie im BÄRENWALD Ninh Binh unter grösstem Einsatz versorgt. Mit Erfolg! Beide Tiere sind ausser Lebensgefahr und konnten gestern aus der Quarantäne in ein schönes Aussengehege umziehen.
Der Beginn der Mähsaison überschneidet sich mit den Setz- und Brutzeiten zahlreicher wildlebender Tiere. Bodenbrütende Vögel, Junghasen, Rehkitze und auch Kleinsäuger werden regelmässig Opfer der Mähwerke.
Der Schweizer Tierschutz STS appelliert an das Verantwortungsbewusstsein der Landwirte. Sie haben die Gefahr ihrer Mähtechnik zu verantworten und aktiv Leid und Tod von Wildtieren zu vermeiden.
Zehn Küken und ihre Entenmutter sorgten am heutigen Vormittag gegen 11:25 Uhr für Aufregung in der Göttinger Straße.
Eine Anwohnerin hatte die Tiere auf dem Bürgersteig festgestellt und verständigte umgehend die Polizei.
Am gestrigen Montagmorgen waren Beamte des Polizeireviers Ost in einem nicht alltäglichen Fall in der Sandershäuser Straße in Kassel eingesetzt.
Mitarbeiter einer dort ansässigen Firma hatten sich gegen 9 Uhr an die Polizei gewandt und eine Entenfamilie in hilfloser Situation gemeldet. Gut für die Enten, dass Polizeiobermeister Bela Benjamin Musch und Polizeioberkommissar Dennis Schultz des Polizeireviers Kassel-Ost mit dem Funkwagen an den Einsatzort unterwegs waren.
In der niederländischen Hafenstadt Rotterdam haben 32 Kühe im ersten schwimmenden Bauernhof der Welt Einzug gehalten. Die „Damen“ erwartet ein Stall mit geräumigen Liegeboxen, Melkroboter, Stallreinigungsroboter, automatischem Futterband und komfortablem Gummiboden. Für den Weidengang steht eine angrenzende grüne Wiese zur Verfügung.
Nach einer Gewöhnungsphase für die Kühe sind auch Besucher herzlich willkommen.
In der Greizer Straße in Lindenstruth kam es zwischen Samstagnachmittag und Sonntagmorgen zu einer Tötung eines Schafes.
Unbekannte hatten eine Koppel betreten und das Kamerunschaf mit einem unbekannten Gegenstand erschlagen.