Haustiere

Tierschutzstatistik zeigt die Kehrseite der Haustierhaltung

Haustierhaltung ist in der Schweiz weiterhin weitherum beliebt. So erstaunt es nicht, dass die Tierschutzstatistik 2018 erneut rund 19'000 Tiere ausweist, die in Tierheimen und Auffangstationen von 66 Sektionen des Schweizer Tierschutz STS Unterschlupf und Betreuung fanden. Annähernd zwei Drittel der Tierheim-Tiere konnten im vergangenen Jahr in ein neues Zuhause vermittelt werden.

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Unhaltbare Zustände in einem Rinderstall - Anzeige wegen Tierquälerei

Verdeckte Aufnahmen aus dem Zürcher Oberland zeigen unhaltbare Zustände: zahlreiche Rinder leben in völlig verdreckten Stallungen. Nun hat die Tierrechtsorganisation Tier im Fokus (TIF) Anzeige wegen Tierquälerei eingereicht. Pikant: Der Betrieb war den Behörden bekannt. Zentimeterdick türmt sich der Mist in einem Rinderstall im Zürcher Oberland. In einem angrenzenden Abteil bedecken Kot und Urin den Boden. Das zeigen verdeckte Aufnahmen vom Juni 2019, die der Tierrechtsorganisation Tier im Fokus (TIF) zur Verfügung gestellt wurden.

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Was ist Dogdancing und kann es mein Hund auch?

Dog Dancing

Ihr Hund kann tanzen. Wenn Sie gerne tanzen und das Gefühl haben, dass Ihr Hund die Geschicklichkeit hat, sich mit Ihnen zu bewegen, haben Sie vielleicht gerade die perfekte Aktivität für Sie beide gefunden. Ein Herrchen, das gerne tanzt, kann seinem Hund definitiv auch beibringen, wie man tanzt. Tanzen ist eine lustige und gesunde Aktivität für Sie und Ihren Hund. Es stärkt Ihre Bindung und schafft eine freudige Aktivität, die Sie und Ihren Hund stressfrei und glücklich hält. Beim Hunde Tanzen ist es nicht erforderlich, dass Sie ein Haustier eines bestimmten Alters, einer bestimmten Grösse oder Rasse haben. Solange Sie die Energie in Ihrem Hund spüren, können Sie ihm definitiv beibringen, wie man tanzt. Sie können auch mit Ihrem Hund auf einem höheren Niveau tanzen, indem Sie an Wettbewerben, Ausstellungen und sogar Unterhaltungsveranstaltungen teilnehmen.

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Haustiere vor Gefahren im Garten schützen

Ein eigener Garten ist nicht nur für Menschen ein toller Ort, um sich etwas Bewegung zu verschaffen und zu entspannen. Auch Haustiere lieben es, in einer grünen Oase zu spielen, in der Sonne zu dösen und es sich einfach gut gehen zu lassen.  Allerdings verstecken sich in diesem kleinen Paradies nur allzu oft Gefahren für unsere Vierbeiner, die nicht auf den ersten Blick offensichtlich sind. Mit wenig Aufwand lässt sich aber der Garten durchaus haustiersicher machen.

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Tiere vereinen Menschen - Hilfe beim Teambuilding

Teambuilding wird in einem Unternehmen oder Verein notwendig, wenn die Arbeitsgruppen neu zusammengesetzt werden sollen oder es häufige Konflikte beim Arbeiten gibt. Die einzelnen Teilnehmer sollen sich selbst neu erfahren und mehr über sich lernen, während für das Team der Zusammenhalt und gegenseitiger Respekt trainiert wird. Oft wird beim Teambuilding dann auf Aktivitäten wie Klettern, Wandern, Flossbau oder Survivaltraining zurückgegriffen. Eine viel interessantere Alternative ist dabei die Arbeit mit Tieren. Das Teambuilding mit Tieren wurde lang verlacht und als Modeerscheinung abgetan. Stattdessen ist es eine Erfahrung, die so schnell niemand vergisst, und hilft den Menschen bei ihrer Aufgabe, zu sich und zum Teamgeist zu finden.

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Tierischer Einsatz für Polizei und Feuerwehr - Hundepfote eingeklemmt

Zu einem eher außergewöhnlich Einsatz wurden die Beamten des Polizeireviers Hockenheim am Mittwochabend in die Tom-Bullus-Straße gerufen. Beim Spaziergehen um kurz nach 17 Uhr klemmte sich der Labradorrüde einer 39-Jährigen seine Pfote in einem Kanalgitter ein und steckte fest. Nach mehreren gescheiterter Befreiungsversuche u.a. mit Seife, Speiseöl und anderen Gleitmitteln wendeten sich die Helfer aus der Nachbarschaft nach fast einer Stunde verzweifelt an die Beamten. Aber auch die Uniformierten kamen an ihre Grenzen, so blieb nur noch eins: die Freiwillige Feuerwehr Hockenheim.

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Hund im Glück

Polizeibeamte wurden gestern zum Drögenpütt auf der A45 zwischen Meinerzhagen und Lüdenscheid-Süd gerufen. Auf der Rastanlage befand sich ein Wohnwagen ohne Zugfahrzeug, in dem ein Hund saß. Der Besitzer weit und breit nicht zu sehen. Der Wohnwagen stand in der prallen Sonne bei rund 30 Grad Außentemperatur. Die Dachluke des Wohnwagens stand auf Kipp. Ein Schälchen Wasser konnten die Beamten durch das Fenster zwar ausmachen, aber auch einen stark hechelnden, apathischen Hund, der sichtlich unter der Hitze litt.

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Feuerwerk am 1. August bedeutet für Haustiere Panik – Tipps für Tierbesitzer

Am 1. August feiert die Schweiz ihren Geburtstag. Wenn aber das Feuerwerk die Nacht erhellt und die Knaller weit übers Land dröhnen, bedeutet dies für Haus- wie auch Wildtiere purer Stress. VIER PFOTEN zeigt auf, was Tierbesitzer tun können, um ihre Haustiere bestmöglich zu beruhigen. Was kann man als Tierbesitzer tun, damit Bello & Co den 1. August ohne Panik durchstehen? Das Einfachste wäre sicher, keine Knaller zu zünden. Böller erschrecken viele Haustiere, manche reagieren sogar panisch. Yasmine Wenk, Kampagnenmitarbeiterin von VIER PFOTEN Schweiz empfiehlt:

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