Hunde

VIER PFOTEN unterstützt die Versorgung von 29 verwaisten Geparden in Somaliland

Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN unterstützt den Cheetah Conservation Fund (CCF) bei der Versorgung von 29 verwaisten Geparden in Somaliland. Die selbsterklärte autonome Region stellt die wichtigste Transitroute für Geparden dar, die meist aus Ostafrika geschmuggelt werden. Die verwaisten Tiere, die sich in der Obhut von CCF befinden, wurden von den Behörden beschlagnahmt und leben derzeit in einem sicheren Schutzzentrum. VIER PFOTEN unterstützt finanziell die dringend notwendige Versorgung der Geparden mit Futter und Medizin.

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Schäferhund vermutlich vergiftet

Ein 29-Jähriger erstattete am Dienstag (16. Juli) auf der Polizeiwache in Lennestadt Anzeige, da sein Hund wahrscheinlich den Folgen einer Vergiftung erlag. Bereits am Donnerstag (11. Juli) ging der Betroffene mit seinem Schäferhund im Bereich des Wanderparkplatzes "Foerder Linde" in Grevenbrück spazieren und lies diesen frei laufen. Vermutlich fraß er dabei einen mit Gift gespickten Köder, da der Hund wenig später Vergiftungserscheinungen aufwies und der aufgesuchte Tierarzt den Verdacht bestätigte.

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Unbekannter Täter schneidet Ohrspitzen von Alpaka-Baby ab - Bobtail wurde vermisst

Gestern hat ein unbekannter Täter auf einer Weide an der Straße "Am Frießelsbach" die Ohrspitzen eines Alpaka-Babys abgeschnitten. Der Täter hat sich auf ein umschlossenes Garten- und Weidegrundstück begeben, auf dem sich mehrere Alpakas befanden. Darunter auch ein 1 Tag altes Alpaka-Baby. Der Täter schnitt dem Baby beide Ohrspitzen ab. Dem Alpaka-Besitzer ist dadurch ein Schaden in Höhe von 1.000,- Euro entstanden, da er nun das Tier nicht mehr verkaufen kann. Die Wunden wurden durch einen Tierarzt behandelt.

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So können wir die Sommerhitze für Haustiere erträglicher machen

Die meisten unserer Heimtiere können nicht schwitzen und tragen zudem ein wärmendes Fell. Sie sind der Gefahr eines lebensbedrohlichen Hitzschlags viel eher ausgesetzt als der Mensch. Mit einigen Kniffen kann die Sommerhitze für unsere tierischen Hausgenossen erträglicher werden. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz hat die wichtigsten Tipps für Tierhalter zusammengestellt.

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Ab 15 Grad Aussentemperatur droht für Hunde in parkierten Autos Lebensgefahr

Sobald die Temperaturen 15 Grad erreicht haben, wird alle Jahre wieder das gleiche traurige Thema aktuell: In parkierten Autos eingesperrte Hunde laufen Gefahr, einen tödlichen Hitzschlag zu erleiden. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz macht auf die Problematik aufmerksam – und jeder kann mithelfen. Es ist eine tödliche Gefahr, die oft unterschätzt wird: Bereits bei milden 15 Grad Aussentemperatur heizt sich der Innenraum eines ungeschützt parkierten Autos auf 50 Grad und mehr auf.

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Drei Hundewelpen aus Sprinter befreit

Verängstigt kauerten drei Hundewelpen in der Ecke eines verdreckten Sprinters, der in Oberhausen-Osterfeld stand. Am Freitag, den 14.06., meldete sich ein aufmerksamer Passant bei der Polizei. Er hatte Hundegebell aus einem Kleintransporter gehört und die unverschlossene Hecktür des Fahrzeugs geöffnet. Darin kauerten drei Welpen in einem von Kot und Urin verdreckten Auto.

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CHECK24 verrät die beliebtesten Hundenamen

Luna ist der beliebteste Name für Hündinnen der CHECK24-Kunden. Rüden werden von Kunden am häufigsten Balu genannt. Mit Emma, Oskar und Lotte tauchen in den Top Ten Namen auf, die auch unter den beliebtesten Menschennamen zu finden sind. "Die Überschneidung zwischen beliebten Hunde- und Menschennamen ist kein Zufall", sagt Dr. Rainer Klipp, Geschäftsführer Tierhalterhaftpflicht-versicherung bei CHECK24. "Für viele Hundebesitzer nimmt der vierbeinige Begleiter einen hohen Stellenwert ein."

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Gequälter Braunbär aus Albanien bekommt jetzt Chance auf ein neues Leben

Die Tierschutzorganisation VIER PFOTEN hat heute, am 7. Juni, erfolgreich den Braunbären Rocco in ihren BÄRENWALD Müritz im Norden Deutschlands überführt. Rocco wurde als Haustier in einem winzigen Käfig auf einem Privatgrundstück in Elbasan in Albanien gehalten. Der Besitzer übernahm den Bären als Jungtier. Bis zu seiner Rettung musste Rocco in einem ca. zwölf Quadratmeter kleinen verrosteten Metallkäfig auf Betonboden leben – ohne Gelegenheit zum Baden und ohne Schutz vor Wind, Sonne und Regen.

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